Van der Bellen


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Van der Bellen, der Wendehals - Warum wohl, so muss man sich fragen, verleugnet Van der Bellen so beharrlich seine parteipolitische Herkunft? Warum maßt er sich so unverschämt an, den Österreichern nun einen unabhängigen Kandidaten vorgaukeln zu können? Schließlich weiß jeder, dass die Grünen seinen Wahlkampf finanzieren und dass sie ihm dafür ihre parteieigene Infrastruktur zur Verfügung stellen. Und schließlich sind nicht alle Wähler so vergesslich, dass sie nicht mehr wüssten, dass er zwölf lange Jahre der Bundeschef der Grünen war.
Andreas Unterberger, der frühere Chefredakteur der „Presse“, bringt es in seinem Internetblog auf den Punkt: „Die Strategie der Grünen läuft schon von Anfang an ganz auf den zweiten Wahlgang hinaus. Van der Bellen wurde bewusst als Nicht-Parteikandidat aufgestellt. Man wusste, dass ein deklarierter Grüner absolut Null Chancen hat. Er sollte von Anfang an nicht nur roten, sondern auch bürgerlichen Wählern faserschmeichelsanft sympathisch gemacht werden.“
Damit ist aber auch klar, warum Van der Bellen bei den einzelnen Wahlkampfthemen ständig Kehrtwendungen – einige davon haben wir auf den folgenden Seiten hervorgehoben – zu seinen eigentlichen, stets vertretenen grün-linken Positionen machen muss.
Diese von den Grünen und ihm selbst vertretene Politik hat uns unter anderem mit der unkontrollierten Zuwanderung aus Asien und Afrika die größte Krise nach dem Zweiten Weltkrieg „beschert“. Und diese Politik ist, das wissen auch die Grünen, in Österreich zurzeit keinesfalls mehrheitsfähig.

 

Lesen Sie unteranderem im "Schwarzbuch" über Van der Bellen und ...

... die Heimat
Das zweifelhafte Verhältnis von Van der Bellen zu Österreich

... die Demokratie
Bevormundung statt Respekt vor dem Wählerwillen

... die „Willkommenskultur“
Wahlkampfauftakt 2010: „Ja, wir sind eine Ausländerpartei. Na und?“

... der EU-Bundesstaat
Nationale Souveränität und nationale Freiheit sind eine „Illusion“

... der Gottlose
Opportunismus des grünen Präsidentschaftskandidaten

... die Drogen
Ein zweifelhaftes Verhältnis

... TTIP und NATO
Auch hier stehen nicht die Interessen Österreichs im Vordergrund

... das Bundesheer
Das Heer ist soweit wie Möglich zu schwächen

... der Versorgungsposten
Die Funktion des "Universitätsbeauftragten"