Schwarz-Rot hat es geschafft. Mit ihrer Zuwanderungspolitik der letzten Jahre ist der kulturelle Umbruch an den österreichischen Schulen erreicht.

Wie der Kurier heute zu Schulbeginn in Ostösterreich meldet, sind unsere einheimischen Erstklassler bereits eine Minderheit. In Wiener Schulen sind bereits mehr als 50 Prozent Kinder von Einwanderern. Sie sprechen kaum Deutsch und benötigen Förderunterricht, um irgendwann einmal dem, noch in deutscher Sprache gehaltenen, Regelunterricht folgen zu können.

Dieses Problem betrifft aber nicht nur Wien. Auch in Wiener Neustadt sind in bereits 5 von 9 Volksschulen die deutschsprechenden Kinder in der Minderheit. Ganz schlimm ist es in der Otto-Glöckel-Schule. Dort sind es 159 von 180 Kindern, die Deutsch nicht als Muttersprache haben. Ja und diese Schule hält auch einen Rekord: Sie ist die erste Volksschule Österreichs, die eine Klasse hat, in der es kein einziges einheimisches Kind mehr gibt.

Die Realität hat die Horrorszenarien überholt, vor denen Strache und die FPÖ schon vor Jahren gewarnt hatten. Von den Grünen und Teilen der Roten als üble Ausländerfeinde und Rassisten bezeichnet, waren die Blauen die einzigen, die gegen alle anderen Parteien aufgetreten sind, die sich für ihre gezeigte „Humanität“ auf die Schulter geklopft haben.

Mittlerweile sind all die Proponenten dieser zerstörerischen „Willkommenspolitik“ nicht mehr auf der politischen Bühne. Der damalige Bundespräsident Heinz Fischer, der empfohlen hatte, den gleichen katastrophalen Fehler wie die deutsche Kanzlerin Merkel zu tun und einfach alle (!) sogenannten Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen, ist in der Politpension. Die anderen aber, Faymann (SPÖ), Mitterlehner (ÖVP) und Glawischnig (Grüne) wurden mittlerweile selbst von ihren eigenen Parteien in die Wüste geschickt. Hinterlassen haben sie einen Scherbenhaufen, an dem unsere und kommende Generationen noch heftig zu kauen haben werden. Die Frage ist, ob wir überhaupt in der Lage sein werden, die Suppe, die uns diese Politiker eingebrockt haben, zu verdauen. So wie Österreich vor fünf Jahren noch war, wird es wohl nie wieder sein.

 

[Text: W. T.; Bild: Altrogge]