An diesem Wochenende wird das Gebiet um hannoversche Congress Centrum einer Festung gleichen. Grund dafür sind Linksextremisten, die den Bundesparteitag der Alternative für Deutschland (AfD) um jeden Preis stören wollen und dabei, wie zu befürchten ist, auch nicht vor Gewalt zurückschrecken werden. Denn es ist in der Bundesrepublik Deutschland, dem angeblich freiesten Staat auf deutschem Boden, längst salonfähig geworden, gegen Patrioten und politisch Andersdenkende zu hetzen. „AfD angreifen“ oder „AfD jagen“ lauten die Parolen, mit denen die Linken zur Menschenhatz aufrufen.

In welcher Geisteswelt die Antidemokraten leben, zeigen Aussagen des Sprechers der linksradikalen Gruppe „Unsere Alternative heißt Solidarität“, Torben Hansen. Für ihn zeigen die strafrechtlich als Sachbeschädigung einzustufenden Schmierereien, die in der Hauptstadt Niedersachsens von Tag zu Tag immer mehr werden, „dass die Mobilisierung auf allen Ebenen auf Hochtouren läuft“. Auch zitiert die „Neue Presse“ dahingehend, dass es „gut ist, dass sich auch die Straßenkultur gegen die AfD positioniert“. „Straßenkultur“ ist ein verharmlosender Begriff für den linken Mob, der politisch Andersdenkende terrorisiert. Und auf der Internetseite der linksradikalen Gruppe heißt es drohend: „Gitter Zäune oder Polizeiabsperrungen, die uns aufhalten sollen, werden wir überwinden.“

Es ist ein politisches Sittenbild, dass die selbsternannten „Demokraten“ und „Anständigen“ zur Hetze gegen die AfD schweigen. Immerhin wurde diese Partei bei demokratischen Wahlen in mittlerweile 14 Landtage sowie in den Bundestag gewählt. Die knapp sechs Millionen Menschen, die am 24. September AfD ankreuzten, machten die patriotische Partei zur drittstärksten Kraft im Bundestag.

 

[Text: B. T.; Bild: Metropolico.org]