Letzte Umfragen für die Bundestagswahl am 24. September zeigen einen leichten Abwärtstrend der Alternative für Deutschland (AfD). Die Ursachen dafür sind vielfältig, zu nennen sind etwa die Negativberichterstattung der politisch korrekten Medien oder die Diffamierungen der sogenannten etablierten Medien. Leider gibt es aber auch Ursachen, die in der Sphäre der patriotischen Opposition selbst liegen. Interne Streitereien oder das öffentliche Infragestellen der Parteivorsitzenden sind sicherlich nicht geeignet, um in der Wählergunst zuzulegen.

Hinzu kommt dann noch eine offenkundige Professionalität von manchen Spitzenvertretern der AfD. Für die letzte Ausgabe fragte Zur Zeit bei Herrn Pretzell an. Der Ehegatte der Parteivorsitzenden sagte zu und dann im letzten Moment, nach mehrmaliger Nachfrage, ab. Als Begründung wurde angeführt, er sei erkrankt. Eine kurze Internetrecherche ergab jedoch, dass Pretzell am Vortag Geburtstag gefeiert hatte. Gegenüber wohlmeinenden Medien – von denen es ohnedies nicht sehr viele gibt – sollte mehr Professionalität an den Tag gelegt werden.

Darüber hinaus versucht das politische Establishment schließlich, nach Kräften der patriotischen Opposition, etwa durch Einschleusung von V-Leuten, Schaden zuzufügen.

 

[Text: A. M.; Bild: AfD]