Der Chef der deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt berichtet über haarsträubende Zustände hervorgerufen durch die ungebremste Einwanderung, wohl vielfach unter Missbrauch der Asylgesetze.

In seinem jüngst veröffentlichten Buch „Deutschland in Gefahr. Wenn ein schwacher Staat unsere Sicherheit aufs Spiel setzt“ geht er mit den herrschenden, nicht mehr kontrollierbaren Zuständen in Deutschland ins Gericht. Unter anderem sieht er die, ohnehin von dem überbordenden Zuwanderungschaos überforderten Polizei von der Gesetzgebung und der Justiz im Stich gelassen.

So werden beispielsweise Afrikaner, die die Drogenszene kontrollieren, nicht abgeschoben, ja nicht einmal mehr in Untersuchungshaft genommen. Die Grünen, vereint mit den linken Roten, verhindern die Abschiebung, weil sie eine Einstufung Marokkos, Algeriens und Tunesiens als sichere Drittstaaten im Bundestag blockieren. So können selbst „Intensivtäter“ nicht nach den Nordafrikanischen Ländern, aus denen sie eingereist sind, abgeschoben werden.

In der FAZ beklagte sich Wendt: „Wenn keine Untersuchungshaft angeordnet wird, keine Haftstrafen verhängt werden und keinerlei Abschiebungen erfolgen, kann die Polizei so viele Festnahmen durchführen, wie sie will, die Täter bleiben unbehelligt.“ Und das hätte auch bereits zu einem verheerenden Bewusstsein der afrikanischen Drogendealer geführt: „Sie verachten unser Land und lachen über unsere Justiz.“

Aber nicht nur diese untragbaren Zustände machen dem Polizeigewerkschafter Sorge, auch andere durch die Zuwanderung hervorgerufenen Umstände werden Wohlstand und soziale Sicherheit Deutschland mittelfristig zerstören. Eine neue, unserer christlich-abendländischen zuwiderlaufende Kultur führt immer mehr zu Konflikten im öffentlichen Leben. Und der Staat sei nicht fähig darauf zu reagieren: „...rekordverdächtig war das konsequente jahrelange Ignorieren des herannahenden Problems Wie kommt man nur auf die Idee, in Zeiten weltweiter Wanderungsbewegungen von zig Millionen Menschen anzunehmen, dass Deutschland sich nicht darauf vorbereiten müsse.“

Der Stillstand und die Untätigkeit brächte die Menschen zur Weißglut, die sich von einer handlungsfähigen Regierung eigentlich Lösungen erwarten dürften. So aber steuere Deutschland auf zunehmende Demokratiefeindlichkeit zu und würde zum Spielplatz politischer Extreme werden, prophezeit der 53-jährige Polizeigewerkschafter. Die „Willkommenskultur“ würde diese Konflikte nicht lösen. Es würde in weiterer Folge zu Verteilungskämpfen und Auseinandersetzungen auf der Straße kommen, wenn man die Konflikte „nicht mehr mit Geld zukleben könne“ und die Leistungsfähigkeit der Steuerzahler erschöpft wäre“, befürchtet Rainer Wendt.

 

 

[Text: W. T.; Bild: Riva Verlag]