Wenig überraschend lässt der in seiner Wahlwerbung so unabhängig und „heimatverbunden“ auftretende grüne Bundespräsident nun, da er in die Hofburg eingezogen ist, seine Maske fallen.

In der Reportsendung des ORF von gestern Dienstag, wurde er mit seiner Befürchtung, einer um sich greifenden Feindlichkeit gegenüber den bei uns immer stärker werdenden moslemischen Minderheit zitiert: „...und wenn das so weitergeht, bei dieser tatsächlich um sich greifenden Islamophobie, wird noch der Tag kommen, wo wir alle Frauen bitten müssen, ein Kopftuch zu tragen. Alle, als Solidarität gegenüber jenen, die es aus religiösen Gründen tun.“

Eines kann man ihm dabei nicht absprechen, einen gewissen Grad an Realitätsbewusstsein.Wie schon vielfach bewiesen, funktioniert Multikulti nicht. Es führt zu Konflikten und in ganz schlimmen Fällen zu Terrorismus. Eine Anpassung der schwächeren an die stärkere Kultur ist daher die Folge.

Und nachdem die zugezogenen Angehörigen einer anderen Religion und Kultur immer zahlreicher werden und mit Unterstützung der grünen und linken Politiker in unserem Land in ihrer Ausbreitung massiv gefördert werden, ist das von Van der Bellen angekündigte Szenario gar nicht so unrealistisch.

 

[Text: W. T.; Bild: ZZ-Archiv]