Die letzen Tage in Wien haben es gezeigt, aber auch die Zahlen der Kriminalstatistik belegen es: Das Messer wird immer öfter zur Waffe auf der Straße. Wurden 2007 noch 189 Angriffe mit Messern zur Anzeige gebracht, waren es 2016 bereits 743 Fälle. Das zu einem hohen Prozentsatz die Einwanderung für den vermehrten Umgang mit scharfen Klingen verantwortlich ist, wird zwar von gutmenschlicher Seite laufend bestritten, aber durch die Realität bestätigt. Österreich ist dabei aber natürlich nicht alleine, auch in Deutschland ist die Situation ganz ähnlich. Arnold Plickert, Vorsitzender der nordrhein-westfälischen Polizei-Gewerkschaft, fand deutliche Worte: „Bei 15- bis 30-jährigen Männern gehören Messer längst zur Grundausstattung, wenn sie die Wohnung verlassen“. Das ist eine brandgefährliche Entwicklung. Wer ein Messer dabei hat, zückt es auch schnell.
Die Stellungnahme des „Spiegels“ zu diesem Thema war dann symptomatisch für die deutsche Presselandschaft. Das Magazin kritisierte die AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel, weil sie sich dieses Themas annahm und nicht etwa der zunehmenden Gewalt. Durch Weglassen der Täterherkunft versuchen sogenannte Qualitätsmedien, das Problem zu verharmlosen. Dass sich durch multikulturelle Jugendbanden einerseits und durch politisch religiös Motivierte Straftäter andererseits die Sicherheitslage radikal verschlechtert hat, will man nicht wahrhaben, es passt nicht in die linke Utopie der Willkommenskultur.
Sogar die linke „taz“ musste zugeben, dass Großbritannien – um ein weiteres Land zu nennen – mit dem Problem konfrontiert ist, jährlich tausende Messerattacken und daraus folgend hunderte Tote vermelden zu müssen. Natürlich machen die Linken der „taz“ soziale Diskriminierung dafür verantwortlich, geben aber trotzdem indirekt zu, dass die Verursacher der Gewalt bei den Zuwanderern zu finden sind...

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