In Schweden wurde zwar bislang noch kein islamistischer Terroranschlag verübt, aber dennoch hat Donald Trump recht, wenn er auf die Gewalt hinweist, die in diesem skandinavischen Land von (mehrheitlich moslemischen) Einwanderern verübt wird. „Die Fake-News-Medien versuchen zu sagen, dass die Masseneinwanderung nach Schweden wunderbar funktioniert. Stimmt nicht!“, schrieb der US-Präsident im Kurzbotschaftendienst Twitter.

Tatsächlich verbreiteten Nachrichtenagenturen Meldungen mit dem Titel „Unruhen in Stockholm: Jugendliche bewarfen Polizei mit Steinen“. Aus dem Untertitel wird deutlich, dass die „Jugendlichen“ keine Schweden, sondern Einwanderer sind: „Bei Ausschreitungen in Migrantenviertel wurden Autos angezündet und Geschäfte geplündert.“ Die Rede ist vom Stockholmer Stadtteil Rinkeby, wo 80 Prozent der Einwanderer sind. Und dass die Täter ausschließlich die wenigen in diesem Stadtteil lebenden einheimischen Jugendlichen sind, ist mehr als unwahrscheinlich.

Wie „wunderbar“ es mit der Integration der (moslemischen) Einwanderer klappt, belegen auch die Berichte über die „No go“-Zonen, die in den Problemvierteln zahlreicher schwedischer Städte entstanden sind. Unter „No go“-Zonen werden Gebiete verstanden, die von der Polizei aus Furcht vor Angriffen durch Einwanderer gemieden werden.

Weil Einwanderung aus kulturfremden Gegenden grundsätzlich gut zu sein und alles, was US-Präsident Trump sagt, falsch und böse zu sein hat, schaffen die Systemmedien „alternative Fakten“. Ein Beispiel ist die als „Qualitätsmedium“ geltende „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, die am 20. Februar in ihrer Internetausgabe schrieb: „Tatsache ist: In Schweden herrschen keine bürgerkriegsähnlichen Zustände. Im Gegenteil, die Integration der Flüchtlinge läuft im Großen und Ganzen gut, wie ein OECD-Bericht aus dem Mai 2016 der Regierung in Stockholm bescheinigte.“

 

[Text: B. T.; Bild: Screenshot rt.com]