Aus Anlass des jüngsten grauenhaften Mordes an einem siebenjährigen Mädchen aus dem Tschetschenen-Milieu geriet die tschetschenische „Community“ wieder einmal in den Fokus der Öffentlichkeit: An die 50.000 Zuwanderer aus der Kaukasusregion dürften es sein, die quer durch Österreich leben. Immerhin wesentlich mehr als jede der österreichischen autochthonen Minderheiten wie etwa der Kärntner Slowenen oder der burgenländischen Kroaten. Teilweise handelt es sich dabei um Kriegsflüchtlinge aus der Auseinandersetzung mit Russland, teilweise sind es bereits eingebürgerte Migranten, wobei völlig unverständlich ist, warum diese zumeist in Großfamilien oder Sippenverbänden lebenden, tief im islamistischen Milieu verwurzelten Menschen so schnell eingebürgert werden.

Ihnen allen gemeinsam ist eine überaus hohe Gewaltbereitschaft. Und auch wenn die diesbezüglichen Stellungnahmen der Behörden verharmlosend und beschönigend sind, geht dies klar aus der Kriminalstatistik und der Medienberichterstattung hervor. Dabei sind es nicht nur Gewaltexzesse wie der jüngste Mord an dem siebenjährigen Mädchen oder die Messerstecherei in Imst in Tirol, sondern zahlreiche gewalttätige Zusammenstöße quer durch Österreich, bei denen heimische Jugendliche oder auch junge Leute aus anderen Zuwanderergruppen von Tschetschenen attackiert werden.

Angeblich ist es nicht nur die Traumatisierung aus Krieg und Bürgerkrieg, sondern eine über Jahrhunderte gewachsene gewalttätige Tradition und ein Krieger-Mythos bis hin zur Blutrache, welche diese Gewaltbereitschaft der tschetschenischen Zuwanderer bedingt. Politische korrekte Medienberichte und Wortspenden politischer Beobachter, wonach die aktuellen Verbrechen nichts mit der Herkunft der Tschetschenen zu tun haben, stellen daher eine grobe Vernachlässigung der Problematik dar.

Bitte beachten Sie daher auch unseren Appell an den Innenminister.

[Text: A.M.; Bild: Wikipedia/Майрбек-Н/ Lizenz: Creative Commons Attribution-Share Alike 4.0 International]