Eine kleine Gruppe rund um Ex-Pegida-Sprecher Georg Immanuel Nagel hatte sich vor wenigen Tagen spontan zu einer Mahnwache für die Opfer der Grazer Amokfahrt, welche vom islamischen Bosnier Alen R. verübt wurde, bei der Wiener Votivkirche zusammengefunden. Auch ältere Damen befanden sich in der Gruppe. Etwa 50 vermummte Linksextreme attackierten die Trauernden und bewarfen sie mit Eiern und Paradeisern. Es kam auch zu tätlichen Angriffen. Zwei Teilnehmer der Mahnwache wurden verletzt und mussten ins Spital. Erst als Bereitschaftseinheiten der Polizei eintrafen, flüchteten die Anarchos panisch. Einer der linken Gewalttäter hatte auf der Flucht seine Geldbörse verloren und ist daher den Behörden bekannt. Laut Verfassungsschutz wird es zu einer Anklage wegen schwerer Körperverletzung und Störung einer Versammlung kommen. Ob auch der Straftatbestand des Landfriedensbruchs erfüllt ist, ist noch nicht klar.

Bereits im Vorfeld wurde von Multikulti-Freunden zu Protesten gegen die friedliche Mahnwache aufgerufen. So erschien etwa auf Karl Öllingers Internet-Seite „stopptdierechten.at“ ein Artikel namens „die geistigen Amokfahrer“, welcher somit die Trauerveranstaltung allen Ernstes mit dem mörderischen Amoklauf moralisch gleichsetze. Auf die zunehmende Gewalt von islamischen Tätern, reagiert die Linke also offenbar mit noch mehr Gewalt ihrerseits gegen Andersdenkende.

 

 

F. X. S.

 

 

 

(Bild: facebook/gegendekadenzundwerteverfall)