Noch vor wenigen Jahren wäre es in unseren Breiten undenkbar gewesen, dass Rettungsfahrer oder Feuerwehrleute während ihrer Einsätze – außer vielleicht von Geisteskranken oder Betrunkenen– angegriffen worden wären. Mittlerweile dürfte es nicht zuletzt wegen der „kulturellen Bereicherung“, die uns die Masseneinwanderung beschert hat, bereits zum fast normalen Alltag der Einsatzorganisationen gehören. Zwar verschleiern die meisten Medien sowie die Rettungsorganisationen selbst die Herkunft der Aggressoren, aber immer wieder rutscht ihnen auch die Wahrheit heraus.

Etwa bei einer Meldung im Februar im deutschen „Focus“: „Eine Gruppe von Flüchtlingen hat zwei Rettungssanitäter angegriffen, die einen kranken Bewohner aus einer Unterkunft holen wollten….“ In anderen Fällen vermeidet man jeden Hinweis auf die Täter, dann liest sich die Sache so wie in der „Welt“ vom September diesen Jahres: „… Zwei Rettungssanitäter sind bei einem Einsatz in Gelsenkirchen von drei Männern angegriffen und verletzt worden…. Erste Aussagen deuteten darauf hin, dass einer der Männer von dem Sanitäter eine ‚ehrverletzende Äußerung‘ gegenüber der Patientin gehört haben will, sagte ein Polizeisprecher“. Und aus Wien Brigittenau war gestern auf Krone.at folgendes zu lesen: „…Als die Sanitäter den Patienten behandeln wollten, tauchten plötzlich ‚acht bis zwölf weitere Personen‘ auf… Die Stimmung wurde rasch rauer,…. Dass es sich, wie krone.at zugetragen, um ‚Afghanen‘ gehandelt haben soll, bestätigte Keiblinger (Polizeisprecher Anm.) nicht…“ Allerdings hat die Wiener Polizei dies offensichtlich auch nicht dementiert, was in Zeiten wie diesen vermuten lässt, dass es sich nicht um Personen ohne Migrationshintergrund gehandelt hat. Fest steht, dass sich derartige Fälle mit der zunehmenden Zahl an kulturfremden Zuwanderern häufen.



[Text: H. W.; Bild: Jacktd/wikimedia.org]