Alexander Van der Bellen versucht gemeinsam mit seinem Financier Hans Peter Haselsteiner in einer Inseratenkampagne den Österreichern zu erklären, dass die Arbeitslosigkeit steigen wird, sollte nicht er, der grüne Kandidat, Bundespräsident werden. FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl findet dazu klare Worte: Er, Van der Bellen, „versucht damit, den Menschen Angst zu machen und zieht also als Angstprediger durch die Lande“. Zudem weist Kickl darauf hin, dass Van der Bellen für diese Behauptung keinen Nachweis brauche, denn der grüne Bundespräsidentschaftskandidat habe selbst in seinem Buch zur Wahl gesagt: „Fakten brauchen wir nicht, wenn es notwendig ist und seinem Ziel dient, wird gelogen, auf Fakten können wir gerne verzichten.“

Die Fakten zeigen, dass die seit August steigende Arbeitslosigkeit in Österreich auf die Einwanderung zurückzuführen ist. So sind von allen Arbeitslosen in Österreich 28,2 Prozent Ausländer, und rechnet man die Staatsbürger mit Migrationsgrund dazu, sind es sogar 41,2 Prozent, rechnet Kickl vor. Auch die Arbeitsmarktdaten des Arbeitsmarktservice (AMS) für Oktober sprechen eine deutliche Sprache. 240.797 arbeitslos gemeldeten Inländern stehen 99.982 arbeitslose Ausländer gegenüber. Und während im Jahresvergleich die Arbeitslosigkeit bei Inländern mit 1,7 Prozent leicht rückläufig ist, ist bei den arbeitslosen Ausländern mit sechs Prozent ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen. Ein Grund dafür ist, dass anstatt von Fachkräften für den heimischen Arbeitsmarkt völlig unqualifizierte Personen ins Land strömen, die in gar nicht so wenigen Fällen auch noch Analphabeten sind.

Verantwortlich für diese bedenkliche Entwicklung sind neben den Regierungsparteien SPÖ und ÖVP die Grünen Van der Bellens. Diese Parteien stehen für einen ungeregelten Zugang zum heimischen Arbeitsmarkt, was letzten Endes die Arbeitslosigkeit in die Höhe treibt. „Dieser Herr Van der Bellen stellt sich hin und sagt, dass er sich Sorgen wegen der hohen Arbeitslosigkeit macht – glaubwürdig ist das nicht“, findet daher Kickl.

 

[Text: B. T.; Bild: Bild: Parlamentsdirektion/WILKE]