Immer deutlicher tritt zutage, dass nicht nur Europa, sondern auch die USA ein Problem mit gewaltbereiten Linksextremisten haben. Als am Sonntag die rechte Gruppe „Patriot Prayer“ den „Peaceful Portland Freedom March“ in Portland im Westküstenstaat Oregon durchführte, kam es zu sogenannten „Gegendemonstrationen“, mit welchen Linke den politisch Andersdenkenden ihr Recht auf Versammlungsfreiheit nehmen wollten. „Faschisten, rechtsextreme Rassisten und (religiöse Eiferer) organisieren sich quer durch das Land. Wir wussten, dass wir zusammenkommen und gegen diesen Rassismus und gegen Faschisten auftreten müssen“, sagte der Linksextremist Wael Elasady dem Sender KATU.

Zu Ausschreitungen durch Linke, die rechte Kundgebungen störten, kam es auch in Vancouver – nicht zu verwechseln mit der gleichnamigen Stadt in Kanada – im Bundestaat Washington. Wie die „Washington Post“ berichtet, begannen innerhalb von Minuten „Antifa-Aktivisten“ – auch in den USA werden linksextreme Gewalttäter von den Hauptstrommedien verharmlost – Rauchbomben zu zünden und die Polizei mit Gegenständen zu bewerfen. Ein „Gegendemonstrant“ – wieder spielt die „Washington Post“ das linksextreme Gefahrenpotenzial herunter – besprühte einen Polizisten mit einem Feuerlöscher. Insgesamt nahm die Polizei in den beiden Städten neun Antifanten fest.

 

[Text: B. T.; Bild: Twitter]