Nicht nur die Asylindustrie profitiert von der Masseneinwanderung nach Deutschland, sondern auch arabische Verbrecherclans, die in der Hauptstadt Berlin ihr Unwesen treiben. Wie die „Welt am Sonntag“ berichtet, haben „Berlins berüchtigte arabische Großfamilien die Flüchtlinge entdeckt“. Demnach beobachte die Polizei seit geraumer Zeit, dass „diese multikriminellen Clans gezielt in Unterkünften Nachwuchs zu rekrutieren versuchen“.

„Vor allem junge und körperlich starke Männer sind im Visier der Clans. Diese werden dann für die Drecksarbeit eingesetzt“, wird ein aus verständlichen Gründen namentlich nicht genannter Ermittler zitiert. Denn Einwanderern werde zudem eingetrichtert, dass es ihnen in einem deutschen Gefängnis besser gehe als im Krieg. Zudem gehöre es für die arabischen Verbrecherbanden zum „guten Ton“, gesessen zu haben.

In der Bundesrepublik ist vor allem Berlin von der durch arabische Clans kontrollierten organisierten Kriminalität betroffen. Manche Großfamilien kontrollieren die Prostitution, andere den Rauschgifthandel, und wiederum andere haben sich auf Eigentumsdelikte „spezialisiert“. Dass es so weit kommen konnte, ist einerseits eine Folge der Einwanderung, und andererseits fehlender Integration sowie der Gleichgültigkeit der Behörden demgegenüber. Wie die „Welt am Sonntag“ schreibt, kamen die sieben bis neun arabischen Großfamilien, die in Berlin „kriminell auffällig“ sind, Ende der 70er Jahre zumeist aus dem Libanon. In Berlin kauften sie billige Häuser und brachtet dort „nach und nach ihre Familien unter“. Dass das arabische organisierte Verbrechen derart in der bundesdeutschen Hauptstadt um sich greifen konnte, ist also auch eine Folge der Familienzusammenführung.

 

[Text: B. T.; Bild: ZZ-Archiv]