Glaubt man der EU-Grundrechte-Agentur, dann haben die nach Europa eingewanderten Moslems ein besonders schweres Los. Denn laut einer Studie dieser vollkommen unnötigen EU-Einrichtung behaupten 17 Prozent der quer durch die Europäische Union befragten Moslems, sie seien in den vergangenen Jahren in irgendeiner Form, sei es auf dem Arbeitsmarkt, sei es bei der Wohnungssuche, „diskriminiert worden“. In Österreich meinen 21 Prozent der Moslems, sie seien diskriminiert wurden, und die Niederlande und Spanien mit Werten von 42 bzw. 52 Prozent scheinen sogar regelrechte Staaten des Bösen zu sein.

Wenig überraschend ist für die sogenannte Grundrechte-Agentur der EU islamischer Radikalismus kein Problem. Im Gegenteil, vielmehr wird versucht, die Europäer aus intolerant darzustellen. So wird betont dass es 92 Prozent der Moslems nichts ausmache, einen direkten Nachbarn mit einer anderen Religionszugehörigkeit zu haben, während angeblich 20 Prozent der EU-Bürger ein Problem hätten, wenn ein Mohammedaner in die Nachbarwohnung einziehen würde.

Unmissverständlich tritt die linkslinke Intention der Studie der EU-Grundrechte-Agentur zutage: Moslemische Einwanderer in Europa seien ausschließlich als Opfer einer ihnen feindlich gesinnten Umgebung zu betrachten, weshalb es nicht verwundere, wenn einige von ihnen in den islamischen Fundamentalismus, wenn nicht sogar in den Terror abgleiten. Aber eine Frage kann und will die sogenannte Grundrechte-Agentur nicht beantworten: Warum kommen jedes Jahr immer noch abertausende Moslems nach Europa, wenn sie hier angeblich so schlecht behandelt werden?

 

[Text: A. M.; Bild: Moyan Brenn/flickr]