Wenn man den Mainstream-Medien und den führenden Politikern in unserem Land Glauben schenken darf, stellt die derzeitige Flut an Asylwerben die nach Österreich kommen keinerlei Probleme dar, sondern im Gegenteil, man sieht für Österreich eine Bereicherung in jeder Hinsicht. Man gibt sich als spendabler Retter für die überwiegend Frauen und Kinder die zu uns kommen und wenn dieses Märchen immer öfter als purer Unfug entlarvt wird und Belege dafür aufgezeigt werden, dass hauptsächlich junge Männer in unser Land strömen, zaubert man schnell wieder Asylwerber mit überragenden Berufsausbildungen aus dem Hut die uns allen Reichtum und Wohlstand bescheren werden. Von einer drastisch gestiegenen Kriminalität mit teilweise abscheulichen Verbrechen will man nichts wissen und wenn doch wieder einmal ein etwas passiert, kommt schon fast Mitleid für den Täter auf denn woher hätte er auch wissen sollen, dass solche Taten in Österreich verboten sind.
Tunlichst versucht man Straftaten von Asylwerbern unter den Teppich zu kehren, wie unzählige Beispiele zeigen. Leider funktioniert diese Methode viel zu oft und nur selten dringen Verbrechen von Asylwerbern nach außen. In der obersteirische Stadt Leoben ist es in den letzten Wochen zu derart massiven Vorfällen gekommen, dass nicht einmal die sonst so gewissenhaft arbeitende Vertuschungsabteilung der Asylindustrie ein durchdringen an die Medien verhindern konnte.

Mit Sachbeschädigungen und Massenschlägereien im neuen Asylgroßquartier bis hin zu einer Vergewaltigung einer 14-Jährigen durch zwei Männer mit arabischem Akzent hat Leoben in den letzten Wochen für mediales Aufsehen gesorgt. Wir nahmen diese unglaublichen Vorfälle zum Anlass, um uns selbst ein Bild von den Zuständen in Leoben zu machen und so machten wir uns am 13.12.2015 auf den Weg in die sonst so idyllische Kleinstadt.

 

 

Unser erstes Ziel in Leoben war natürlich das neue Asylgroßquartier, welches in einer ehemaligen Baumax-Filiale errichtet wurde. Auf dem Weg dorthin begegneten wir schon unzähligen Gruppen von jungen Männern, die Richtung Innenstadt zogen. Beim Asylquartier angekommen suchten wir erstmal einen sicheren Parkplatz und fuhren aus diesem Zweck auf dem Gelände der Asylunterkunft eine kleine Runde. Es vergingen keine 10 Sekunden als schon ein aufgebrachter, wild gestikulierender Sicherheitsmitarbeiter auf uns zu rannte und unser Fahrzeug stoppte. Umgehend wollte er den Zweck unseres Erscheinens wissen und gab sich mit unserer Antwort, dass wir lediglich unser Fahrzeug wenden wollen, nicht zufrieden. Den Schock seines Lebens dürfte der gute Mann wohl bekommen haben als er unsere Kameraausrüstung auf den Rücksitzen entdeckte. Umgehend wurden wir unter Androhung der Polizei des Geländes verwiesen und hinter uns wurde das große Einfahrtstor geschlossen und sogar mit einer Stahlkette gesichert. Man hat also größtes Interesse daran dem Bürger, der die Zeche für solche Einrichtungen zu zahlen hat, auszusperren während die vielen traumatisierten Schutzsuchenden gemütlich bei der Vordertür kommen und gehen können wie es ihnen beliebt.
Nach diesem unfreundlichem Empfang beschlossen wir vorerst unser Augenmerk auf die vielen Frauen und Kinder zu richten die ja, laut Medien und Politik, einen Großteil der Asylwerber ausmachen sollen. Umso mehr hat es uns verwundert, dass wir in der Umgebung des Flüchtlingslagers keine einzige Frau und kein einziges Kind gesehen haben und das während unseres ganzen Besuchs in Leoben. Das Einzige was wir zur Genüge sehen konnten, waren Gruppen von jungen Männern die entweder in Richtung Innenstadt zogen oder sich auf dem Gelände der Asylunterkunft ihren Smartphones widmeten.

Wir haben uns einer dieser Gruppen angenommen und sie Richtung Leobner Innenstadt begleitet. Dass nahezu alle Leobner Bürger beim Anblick der Gruppe die Straßenseite wechselte, dürfte wohl mit dem Verhalten der jungen Männer zu tun haben. Rangelnd, spuckend, lautstark krakeelend und alles was der typische traumatisierte Kriegsflüchtling bei einem Spaziergang durch die Stadt sonst noch tut, ging es Richtung Innenstadt und anschließend zum Leobner Hauptbahnhof. Dort angekommen trafen wir auf weitere Gruppen von jungen Asylwerbern. Die Vermutung lag nahe, dass man den dort ansässigen Spar zum Einkaufen nutzen würde denn es ist bekannt, dass so manchem Asylwerber die Verköstigung in den Unterkünften nicht ausreichend kulinarisch befriedigt und statt im Magen schon einmal an auf dem Boden landet. Doch auch hier war die Überraschung groß denn im Sparmarkt trafen wir keinen einzigen Asylanten und wir konnten auch nicht feststellen, dass die jungen Männer dort eingekauft hätten. Vielmehr saßen sie geduldig in der Wartehalle des Bahnhofs. Obgleich wir die Attraktivität der Leobner Bahnhofshalle nicht schmälern wollen, konnten wir uns nicht erklären warum man dort seinen Sonntag verbringt. Ein Blick auf den Fahrplan gab jedoch einen möglichen Hinweis darauf warum der Bahnhof bei den Asylwerbern so beliebt sein könnte. Am gleichen Tag fuhr nämlich noch ein Zug nach Salzburg und anschließend weiter nach Deutschland. Da in diesem Asylquartier ein unkontrolliertes Kommen und Gehen herrscht, dürfte es auch wohl kaum auffallen wenn abends ein paar Betten leer bleiben.

Ob die jungen Männer tatsächlich in den Zug gestiegen sind können wir nicht sagen denn wir verlagerten unseren Rechercheschwerpunkt wieder auf das Asylquartier. Eines können wir jedoch sagen, trotz mehrstündigen Aufenthalts in Leoben, haben wir die jungen Männer vom Bahnhof nicht mehr angetroffen.

Wieder beim Asylquartier angekommen bot sich uns ein ähnliches Bild wie bei unserer Ankunft in Leoben, außer dass zu dem Faktor Smartphone jetzt noch der Faktor „Wie uriniere ich am besten gegen eine Straßenlaterne“ dazukam.

Beim Anblick dieser Bilder überrascht es nicht, dass sogar schon der Leobner Bürgermeister, seines Zeichens bekennender Sozialdemokrat, von einem Pulverfass spricht und in diesem Zusammenhang auch einen offenen Brief an die Innenministerin formuliert hat.

Was wir von diesem Tag aus Leoben mitgenommen haben sind die spürbaren Sorgen und Ängste der Bevölkerung, Bilder die nicht im Entferntesten das Widerspiegeln was uns die Mainstream-Medien täglich vorgaukeln und die Erkenntnis, dass die die an der Zitze der Asylindrustrie hängen, auch mit allen Mitteln versuchen das diese immer mit genug Milch versorgt wird und das ist eben nur solange der Fall, solange dem Bürger eine heile Welt vorgegaukelt wird und die Wahrheit versteckt oder im Zweifel so zurecht gebogen wird, dass sie wieder in das gewünschte Weltbild passt.

 

Bild: ZZ/Archiv