Verbrechen, die von Asylanten verübt werden, werden – sofern sie überhaupt der Öffentlichkeit mitgeteilt werden – aus Gründen der politischen Korrektheit verharmlost. So ist in einer Aussendung des Polizeipräsidiums Südosthessen vom 10. Oktober zu lesen: „Bei einer tätlichen Auseinandersetzung zweier Männer hat am Freitagabend in Schlüchtern ein 18 Jahre alter somalischer Asylwerber schwere Gesichtsverletzungen erlitten und musste in eine Spezialklinik eingeliefert werden. Die Polizei nahm noch am Tatort einen 19 Jahre alten Eritreer unter dem dringenden Verdacht fest, der mutmaßliche Täter zu sein.“

Nach einem Bericht der „Osthessen News“ handelte es sich bei der „tätlichen Auseinandersetzung“ um Folter, der Täter, der wie das Opfer als Asylant in Deutschland lebt, muss sich in einem regelrechten Blutrausch befunden haben. „Dem 18-jährigen Opfer wurden Augenlider, Ohren und Nasenflügel abgeschnitten oder abgebissen und mit einem Messer in den Hals und in die Augäpfel gestochen“, schreibt die „Osthessen News“ unter Berufung auf den zuständigen Staatsanwalt, der nun wegen des Verdachts auf ein versuchtes Tötungsdelikt ermittelt.

Mit der Einwanderung aus Staaten der Dritten Welt werden nun in Deutschland Verbrechen verübt, die sonst eher irgendwo im afrikanischen Urwald anzusiedeln sind. Und die Kosten trägt natürlich der Steuerzahler: Der Täter befindet sich in Untersuchungshaft und wird wohl einige Jahre im Gefängnis verbringen. Und die medizinische Behandlung des Opfers, das wahrscheinlich sein Leben lang ein Fall für die Sozialhilfe sein wird, erfolgt auf Kosten des deutschen Gesundheitssystems.

 

[Text: B. T.; Bild: Mtoddson/wikimedia.org]