Die Gewaltorgie krimineller Asylanten setzt sich fort. Ein 34-jähriger, amtsbekannter Asylwerber erstach während der Amtszeit einen Mitarbeiter der Bezirkshauptmannschaft Dornbirn. Bereits 2009 wurde gegen den mutmaßlichen Mörder aufgrund zahlreicher Delikte ein Aufenthaltsverbot verhängt, heuer dürfte er auf österreichischen Boden zurückgekehrt sein. Illegal natürlich, wie sonst?

Und wieder werden „diese zu Phrasen geronnen Betroffenheiten“ (© Michael Köhlmeier) jener Schreibtischtäter aneinandergereiht, die diesen ungezügelten Zustrom fremder Kriminalität erst ermöglicht haben.

Geradezu grotesk dann etwa die Betroffenheitsbekundung des Vorarlberger SPÖ-Chefs Martin Staudinger. „Der Vorfall muss genau analysiert werden um zu erkennen, welche Schlüsse und Maßnahmen daraus zu ziehen sind.“ Da muss Herr Staudinger erst analysieren? Die Erkenntnis, die daraus gewonnen werden kann, liegt klar auf dem Tisch: Grenzen sichern, kriminelle Asylanten in Gewahrsam nehmen und sofortige Ausweisung beim geringsten Delikt. Wir haben übrigens selbst genug Kriminelle. Wir brauchen nicht auch noch die Straftäter aus aller Herren Länder in unseren Zellen.

Und weiter: „Beamte in Bezirkshauptmannschaften und Gemeinden sind nicht selten Aggressionen ausgesetzt. Wir benötigen Maßnahmen, um sie besser zu schützen.“ Wie wär‘s mit einem Praktikum beim niederösterreichischen Landesrat Waldhäusl? Gewahrsam, Bewachung, Ausgehverbot. Präventionskurse und ähnlicher sozialromantischer Unsinn zeitigt keinen Erfolg.

Auch die NEOS regieren wie immer: „Derart grausame Taten lassen einen immer sprachlos und voll Trauer zurück. Unser Mitgefühl und unsere Gedanken sind in diesen Stunden bei der Familie und den Angehörigen des Opfers.“ Davon haben sie wenig. Besser wäre, endlich mit dafür zu sorgen, dass diese Betroffenheitsphrasen nicht in zwei Tagen von Neuem von Nöten sind.

[Text: A.L.; Bild: www.wikipedia.org/Asurnipal; Lizenz: CC BY-SA 4.0]