Die „Wir schaffen das“-Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel bringt Deutschland mehr Ausländerkriminalität. Die aus den jüngsten Zahlen des Bundeskriminalamtes hervorgeht, wurden im ersten Quartal 2016 von den angeblich „Schutzsuchenden“ rund 70.000 Straftaten verübt. In dieser Zahl sind jedoch nur die aufgeklärten Fälle enthalten, weshalb das tatsächliche Ausmaß der Asylantenkriminalität weitaus höher liegen dürfte. Denn es ist davon auszugehen, dass viele Straftaten (noch) nicht Tätern mit Asylhintergrund zugerechnet werden können.

Die Aufteilung nach einzelnen Delikten ergibt folgendes Bild: In rund 29 Prozent der Fälle begingen die Einwanderer Diebstähle, dicht gefolgt von anderen Vermögens- sowie Fälschungsdelikten mit 28 Prozent. Körperverletzungen, Raub, Nötigung oder Freiheitsberaubungen, also Delikte, die auf eine besonders ausgeprägte kriminelle Energie und Gewaltbereitschaft schließen lassen, machen ein knappes Viertel (23 Prozent) aller Fälle aus. Rauschgiftdelikte weist die Statistik des Bundeskriminalamtes mit einem Anteil von 6,6 Prozent aus, Sexualdelikte mit 1,1 Prozent.

Die Statistik weist auch einen Zusammenhang zwischen der Anzahl von (neuen) Einwandern und der Zahl begangener Straftaten aus: Laut Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wurden in den ersten fünf Monaten dieses Jahres rund 180.000 Asylanträge registriert. Zum Vergleich: 2015 kamen rund 1,1 Millionen „Flüchtlinge“ in die Bundesrepublik, davon allein rund 200.000 im Oktober. Was nun die Asylantenkriminalität betrifft, wurden im Jänner noch 25.660 Delikte registriert, im März aber „nur“ mehr rund 21.000.

 

[Text: B. T.; Bild: Montecruz Foto/flickr]