Von einer „Rauferei zwischen 15 Tschetschenen und Afghanen, die am Dienstagabend in Wels einen Großeinsatz der Polizei ausgelöst hat“, schreibt der ORF online. Abgesehen davon, dass eine Rauferei eher am Schulhof stattfindet und hier wohl der Ausdruck Schlägerei passender gewesen wäre, fehlte natürlich auch jeder Hinweis, dass es sich wohl um Asylanten handelte, die da mit Eisenstangen Messern, und zumindest einer Schusswaffe aufeinander los gegangen sind. Gegen einen Tschetschenen wurde eine „Waffenverbot verhängt“ was ihn sicherlich sehr kränken wird.

Ganz politisch korrekt wurde davon auch in der Gratiszeitung „Heute“ berichtet, hier sprach man nur mehr von zwei Banden, die sich wegen eines Drogengeschäfts prügelten. Obwohl es gerade jetzt, wo unser Land von Asylanten überschwemmt wird, für die Bevölkerung von großem Interesse ist woher die Täter stammen. Ein erheblicher Teil der Asylsuchenden stammt aus Afghanistan (neben Syrern an 2. Stelle) und ein nicht zu unterschätzender Teil aus Tschetschenien. Bei Verbrechern deren Herkunft nicht zu nennen, ist nichts als bewusste Desinformation durch weglassen wichtiger Informationen. Immerhin berichtet die gleiche Zeitung ja auch von der Verurteilung eines tschetschenischen Flüchtlings, der sich als IS-Kämpfer betätigt hat.

Zum Fall aus Wels ist außerdem noch zu bemerken, dass sowohl Afghanen, aber vor allem immer wieder und im Verhältnis zu Einheimischen extrem oft, Tschetschenen in gewalttätige Konflikte involviert sind. Dies vertuschen zu wollen ist natürlich im Interesse der Gutmenschen-Propaganda, die in allen Einwanderern nur gute, arme und vor allem anständige Menschen sieht und sich so, vollkommen vertrottelt, in eine utopische Scheinwelt begibt. Allein die Tschetschenen in Österreich reichen aus, um die Behauptung die Asylanten würden zu keiner Steigerung der Kriminalität beitragen, in das Reich der Märchen zu verbannen. Aber das Aussprechen der Wahrheit gilt ja dann wieder als rechte Hetze!

 

 

Text: H. W.
Bild: Ausriss Heute