Attacken durch Migranten gehören zum polizeilichen Alltag

 

 Ihre Familie ist selbst zugezogen. Tania Kambouri arbeitet mittlerweile im Polizeidienst. Eine schwierige Aufgabe, die täglich noch verschärft wird. Sie werde von Asylanten als „Bullenschlampe“ beschimpft und „es gebe absolut keinen Respekt vor der Polizei“. Das hat, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) berichtet, die griechischstämmige, deutsche Polizistin dazu bewogen, sich an die Polizeigewerkschaft zu wenden: „Migranten würden sich entschieden weigern, die Regeln und Gesetze in ihrem Gastland zu akzeptieren.“

Die Unterstützung hunderter ebenfalls betroffener Kollegen war ihr sicher. Sie alle leiden unter dem Fakt, dass Parallelgesellschaften entstehen und ganze Stadtteile terrorisiert würden, dass diese Menschen, zu größten Teil Moslems „in Deutschland tun könnten, was sie wollten“, während die Polizeibeamten kaum noch Rechte und Möglichkeiten hätten, diesem Treiben Herr zu werden. Ja viele Polizisten, trauten sich gar nicht mehr, sich zu den straffälligen Ausländern zu äußern, weil sie Angst vor der „Nazi-Keule“ der Antifa und der ihr hörigen Politiker hätten. Die wackere Polizistin hat, sehr zum Leidwesen der politischen Machthaber, nun ein Buch geschrieben, um das Bewusstsein für die Probleme der Polizei in der Öffentlichkeit zu wecken: „Deutschland im Blaulicht – Notruf einer Polizistin“.

Ab Mitte Oktober soll das Buch verfügbar sein.

 

W. T.

 

 

(Bild: piper)