Auch in den USA versucht George Soros, mit seinem Geld die Politik zu manipulieren. Wie verschiedene US-Medien berichten, spendete der Spekulant 1,5 Millionen Dollar dem California Justice & Public Safety PAC, das wiederum den linken Kandidaten bei der Wahl des Bezirksstaatsanwalts in San Diego unterstützt. PAC bedeutet Political Action Committee und ist eine Bezeichnung für eine Lobbygruppe, die in Wahlkämpfen Kandidaten unterstützt und Spenden auftreibt. California Justice & Public Safety PAC wurde Geneviéve Jones-Wright gegründet, einer linkslinken „Bürgerrechtlerin“, die im Vorjahr als Gastrednerin bei einer von Soros veranstalteten Konferenz auftrat.

Jason Roe, der Wahlkampfstratege des konservativen Kandidaten für die Wahl des Bezirksstaatsanwalts in San Diego, sagte dem Magazin „The Washington Free Beacon“, dass Jones-Wright die Forderungen von Soros wie etwa eine Entkriminalisierung von Sexverbrechen oder die Schließung von Gefängnissen teilt. Zudem sei sie der Nichtvollstreckung von dem verpflichtet, was sie „Straftaten der Lebensqualität“ nennt wie Einbruch, Diebstahl und andere Delikte, die nicht notwendigerweise mit Gewalt verbunden sind. San Diego Union-Tribune sagte Roe, „Soros‘ Plan ist die Erweiterung der Rechte von Kriminellen auf Kosten der Opfer. Das ist gefährlich und beängstigend für San Diego“.

Auch in anderen Bundesstaaten unterstützt Soros bei Wahlen im Justizbereich linke Kandidaten, um so schrittweise das US-Justizsystem, das bekanntlich auf Härte gegenüber Verbrechern setzt, zu verändern. Und viele der linken Kandidaten, die vom Spekulanten Geld erhalten, sehen Afroamerikaner ausschließlich als Opfer von (weißem) „Rassismus“. Im Vorjahr unterstützte Soros bei der Wahl des Bezirksstaatsanwalts in Philadelphia im US-Bundesstaat Pennsylvania den Anwalt Larry Krasner, der unter anderem die Gruppe „Black Lives Matter“, der mitunter schwarzer Rassismus vorgeworfen wird, vertrat. Krasner verklagte das Philadelphia Police Department 75 Mal und bezeichnete die Rechtsdurchsetzung als „systematisch rassistisch“. Dank der 1,7-Millionen-Dollar-Spende von Soros konnte sich Krasner klar gegen den Kandidaten der Republikaner, der bewährten Staatsanwältin Beth Grossman, klar durchsetzen.

[Text: B.T.; Bild: Wikipedia/Niccolò Caranti; Lizenz: CreativeCommons Attribution-Share Alike 3.0 Unported]