Ein Kosovare streckt auf offener Straße einen Rumänen nieder. Allerdings weder im Kosovo, noch in Rumänien – sondern mitten in der niederösterreichischen Kleinstadt Amstetten, die rund 20.000 Einwohner zählt. Kurz davor war schon im Zuge einer Handgreiflichkeit ein Dritter verletzt worden. „Notwehr“ – sagt der mutmaßliche Täter. Die Waffe hatte der Schütze übrigens – welch Überraschung – illegal besessen.

Interessanterweise ist das außerdem nicht das erste heurige Schwerverbrechen in Amstetten: Erst im Jänner hatte ein österreichischer Staatsbürger türkischer Herkunft vor den Augen ihrer Kinder eine Frau erstochen.

Das beweist von Neuem, dass sich die importierte Ausländerkriminalität nicht bloß auf sogenannte multikulturelle „hot spots“ in Großstädten beschränkt, sondern sukzessive auch auf ländlichere Regionen still und leise übergreift. Wie lange wird es also noch dauern, bis man sich auch auf dem Lande nicht mehr ruhigen Gewissens auf die Straße wird wagen können?

Es wäre längst an der Zeit, endlich hart gegen Gewalttäter orientalischer Provenienz durchzugreifen. Wer hier Gast sein will, der möge sich fügen. Und wer sich nicht fügt, der fliegt! Wie viele Opfer müssen noch ihren Kopf hinhalten, bis die EU-Nomenklatura endlich Konsequenzen zieht und unserem Innenminister entsprechende Gesetzesänderungen ermöglicht?

[Text: A.L.; Bild: www.wikipedia.org/Grubernst (talk); Lizenz: CC0 1.0]