Die illegale Massenzuwanderung aus dem Nahen Osten belastet nicht nur unser Sozialsystem, sondern stellt auch eine zunehmende Gefährdung unserer Sicherheit dar. So zitierte der Bayerische Rundfunk aus einem Geheimpapier österreichischer Sicherheitsbehörden, das den bayerischen Behörden übermittelt wurde: „Gefahr für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung, Ruhe und Sicherheit durch die massive Bindung des Polizeipersonals zur Abwicklung der Tätigkeiten im Zusammenhang mit illegalen Einreisen."

In dem Geheimpapier wird zudem eindringlich vor einer Überforderung der Asyl- und Versorgungssysteme gewarnt. So heißt es in dem Geheimpapier, es drohe eine „Gefahr interethnischer und interreligiöser Konflikte unter den Migranten“ bis hin zu einer „Außerkraftsetzung der gesetzlichen Strukturen“.

Auch in der Bundesrepublik Deutschland beobachtet das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) die Entwicklung mit wachsender Sorge. „Es bereitet uns große Sorge, dass Islamisten in Deutschland unter dem Deckmantel humanitärer Hilfe versuchen, die Situation der Flüchtlinge gezielt für ihre Zwecke zu missbrauchen“, sagt BfV-Chef Hans-Georg Maaßen. Der Leiter des bundesdeutschen Inlandsgeheimdienstes spricht auch von einem „erheblichen Rekrutierungspotential“, wobei vor allem junge illegale Einwanderer, die allein in die Bundesrepublik gekommen sind, „eine leichte Beute für Islamisten sein könnten“.

Darüber hinaus schätzt das BfV, dass die Zahl der Islamisten in Deutschland zwischen Juni und September von 7.500 auf 7.900 gestiegen ist. Zum Vergleich: 2011 ging der Verfassungsschutz von „nur“ 3.800 Islamisten im Land aus. Es beginnt sich nun zu rächen, dass aus pseudohumanitären Erwägungen angebliche „Flüchtlinge“ einreisen durften, über deren politisch-religiösen Hintergrund und Vernetzung man nichts weiß.

 

B. T.

 

 

(Bild: VOA/wikimedia.org)