In einer englischen Schule gibt es merkwürdige Ereignisse. Nach einem Bericht des „Mail on Sunday“ unterziehen sich 17 (!) Schüler einer Geschlechtsumwandlung. Einer an dieser Schule unterrichtenden Lehrerin zufolge sind die meisten Jugendlichen, die sich der Geschlechtsumwandlung unterziehen, Autisten. Die Pädagogin sagte, „verwundbare Kinder mit psychischen Problemen werden in die Irre geführt, um zu glauben, dass sie das falsche Geschlecht haben“. Die Lehrerin ist davon überzeugt, dass nur wenige der betreffenden Kinder und Jugendlichen tatsächlich an einer Geschlechtsidentitätsstörung leiden.

Dasselbe Blatt berichtete schon früher in diesem Jahr, dass ein Drittel der Kinder und Jugendlichen, die in der einzigen Klinik für Geschlechtsidentität des staatlichen Gesundheitsdienstes NHS behandelt werden, Autisten sind: „Das bedeutet, dass 150 autistische Teenager Medikamente zur Unterdrückung der Pubertät schlucken, welche die Reifung ihres Körpers stoppen.“

In dem Zeitungsbericht wird die Lehrerin „Carol“ genannt. Ihren tatsächlichen Namen will sie nicht preisgeben, und zwar aus Furcht vor Repressalien durch eine „mächtige Transgender-Lobby“. „Carol“, die schon seit 20 Jahren als Lehrerin arbeitet, berichtet, ihr wurde angeraten, Eltern und andere Lehrer darüber im Unklaren zu lassen, wenn ein Schüler behauptet, er sei ein Transgender.

Zudem würden ältere Schüler an ihrer Schule, die bereits das Geschlecht gewechselt haben, jüngere, meist autistische Schüler dazu drängen, es ihnen gleichzutun. Eine Teenagerin würde sich in Kürze einer beidseitigen Brustentfernung unterziehen. Die Lehrerin berichtet auch, dass Schüler, die sagen, sie wären im falschen Geschlecht geboren, aus der Internetplattform You Tube bekannte Transgender-Berühmtheiten nachäffen.

[Text: B.T.; Bild: Wikipedia/Mikael Häggström; Lizenz: CC0 1.0]