Wo Rot-Grün regiert, macht der linke Gender-Terror selbst vor den Kleinsten nicht halt. In Berlin will nun die linke Mehrheit im Senat 2.000 Broschüren an Kindertagesstätten verteilen lassen, mit denen Kleinkinder über dem Vorwand der „sexuellen und geschlechtlichen Vielfalt als Themen frühkindlicher Inklusionspädagogik“ indoktriniert werden sollen. Der Titel des Machwerks, für welches eine „Bildungsinitiative Queerformat“ verantwortlich zeichnet, lautet: „Murat spielt Prinzessin, Alex hat zwei Mütter und Sophie heißt jetzt Ben.“ Murats Eltern, die mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlich Mohammedaner sind, dürften freilich nicht erfreut sein, wenn ihr Sprössling zu Hause Prinzessin spielt.

In der Einführung der Broschüre heißt es, „Familienformen und Lebensweisen differenzieren sich aus“, und das Zusammenleben in der demokratischen Gesellschaft werde „vielfältiger und offener“. Allerdings beklagen die Kulturmarxisten, dass „diese Entwicklung nicht von allen wertneutral oder wohlwollend zur Kenntnis genommen wird.“ Und weil „rechtspopulistische Gruppierungen und Organisationen“ weiterhin an dem von der Natur vorgegebenen Weltbild der aus Mann, Frau und Kindern bestehenden Familie festhalten, müsse eben ein Indoktrinierungsprogramm in Angriff genommen werden, das bereits bei Kleinkindern ansetzt. Auch in der DDR sowie den übrigen kommunistischen Staaten war es üblich, die Kinder möglichst früh politisch zu indoktrinieren.

In der Broschüre heißt es, „in vielen Kitas gibt es einen Murat der gerne Prinzessin spielt, eine Alex, die bei lesbischen, schwulen oder transgeschlechtlichen Eltern zu Hause ist“. Außerdem wird vorgegaukelt, in vielen Kindertagesstätten gäbe es „einen Ben, der nicht länger Sophie heißen möchte“. Auch wird behauptet, man wolle diese Themen immer unter dem weiten Horizont der Menschenrechte und hier insbesondere der Kinderrechte, vermitteln. Es ist allerdings davon auszugehen, dass eines der wichtigsten Kinderrechte – in einer aus Mann und Frau bestehenden Familie aufzuwachsen – den Kleinen verschwiegen wird.

[Text: B. T.; Bild: Ausschnitt HANDREICHUNG FÜR PÄDAGOGISCHE FACHKRÄFTE DER KINDERTAGESBETREUUNG 😉