Am 18. September wird in Berlin ein neues Abgeordnetenhaus gewählt. Mit „101 grünen Projekten für Berlin“ wollen die Grünen die Wähler von sich überzeugen und zeigen vor allem, wessen Geistes Kind sie sind: Unter fadenscheinigen Gründen wollen sie Sicherheit in der ohnedies schon kriminalitätsgeplagten Hauptstadt weiter abbauen. So fordern sie in Punkt 92 allen Ernstes, dass sich die Aufgaben von Polizeihunden auf Such- und Spürtätigkeiten beschränken sollten. Schließlich seien „Tiere keine Waffe und dürfen nicht als solche eingesetzt werden“.

Sollte dieser Punkt umgesetzt werden, können sich Randalierer bei Fußballspielen genauso freuen wie Linksextremisten, für die Gewalt ein Mittel zur Erreichung ihrer Ziele sowie zur Einschüchterung Andersdenkender ist. Vor allem aber wären die Polizeibeamten schutzloser. So schrieb die „Berliner Zeitung“, dass Hunde nicht nur bei „brutalen Demonstrationen“ Gewalttäter abschrecken. Als nämlich Tage zuvor in Berlin wiederholt Polizeibeamte von sogenannten „Großfamilien“ – gemeint sind Einwanderer-Klans aus dem Orient – angegriffen wurden, gelang es den zu Hilfe gerufenen Kollegen, die Angreifer mit Hunden in Schach zu halten.

Zudem fordern die Grünen, dass jeder Waffengebrauch und damit auch der Einsatz von sogenanntem Pfefferspray dokumentiert werden muss. Anstatt für Ordnung und Sicherheit auf den Straßen Berlins zu sorgen, sollen die Polizeibeamten nach dem Willen der linken Partei mit zusätzlicher unnützer Bürokratie belastet werden.

Damit die Bürger noch weniger als bisher selbst für ihre Sicherheit sorgen können, fordern die Grünen eine Verschärfung des ohnedies schon strengen Waffengesetzes. Ihnen stößt sauer auf, dass nach den massiven, von Einwanderern in der letzten Silvesternacht verübten sexuellen Übergriffen auf Frauen, diese sich auch in Berlin zur Selbstverteidigung ausrüsten.

 

[Text: B. T.; Bild: Sicherlich/wikimedia.org]