Es geschah mitten am Nachmittag. Eine 49-jährige Wienerin war am Sonntag, dem Valentinstag, kurz vor 15 Uhr auf dem Weg zu einem Fußballspiel. Als sie in der U-Bahn-Station Simmering auf einen Zug wartete, wurde sie plötzlich von sechs Männern umringt, beschimpft, und mit sexuell anzüglichen Bemerkungen überhäuft, wie die Gratiszeitung „Heute“ berichtet. Dass es zu keinen unsittlichen Berührungen oder einem Diebstahl kam, ist ihrer Gegenwehr sowie dem mutigen Einschreiten von Passanten zu verdanken.

Die alarmierte Polizei konnte in der U-Bahn-Station schließlich zwei der Männer verhaften. Bei ihnen handelt es sich um Asylwerber aus dem Irak und aus Afghanistan, wie ein Sprecher der Polizei mitteilte. Ein bei den beiden Männern im Alter von 18 und 23 Jahren durchgeführter Alkoholtest ergab einen Wert von 1,4 Promille!

Der Fall zeigt, welche Gefahr für die Sicherheit von kriminellen Asylanten ausgeht. Wie „Heute“ weiters berichtet, flogen der Afghane und der Iraker zuvor aus ihrer Unterkunft aus dem Ferry-Dusika-Stadion, „weil es zu Problemen mit dem Personal gekommen sein dürfte“. Seitdem sollen sie in Wien als Obdachlose leben. Dabei handelt es sich keinesfalls um einen Einzelfall: Immer wieder werden Asylanten wegen Gewalttätigkeiten und anderen Auffälligkeiten aus ihren Unterkünften verwiesen und leben dann auf der Straße bzw. tauchen unter, womit sich ihr Gefahrenpotential erheblich steigert.

Und übrigens: Die zwei „Kulturbereicherer“ aus Afghanistan und aus dem Irak wurden nur auf freiem Fuß angezeigt. Somit ist davon auszugehen, dass aufgrund ihrer Obdachlosigkeit eine Strafverfolgung so gut wie unmöglich ist.

 

[Text: B. T.; Bild: Screenshot heute.at]