Obwohl die sogenannte Notverordnung mit entsprechender Asylobergrenze in Österreich mehr eine Mogelpackung ist, als ein geeignetes Mittel den Schein-Asylantenansturm zu stoppen, kritisiert natürlich, neben diversen linken NGO‘s, auch die katholische Kirche dieses Gesetz. Die neue gesetzliche Möglichkeit, nach Erreichen der Obergrenze keine Asylanträge mehr anzunehmen und zu bearbeiten, bezeichnet die Bischofskonferenz als einen „nicht akzeptablen Eingriff in die Grundrechte betroffener Menschen auf Asyl“.

Menschen in Not müsse weiterhin ein „effektiver Zugang zum Asylsystem offenstehen“. Grundsätzlich sei jedoch angemerkt, hat nicht die ganze Welt bei uns irgendwelche „Grundrechte“. Zu diesen angeblichen Rechten wurden die Österreicher nämlich in Wirklichkeit nie befragt und außerdem werden diese „Grundrechte“ spätestens seit dem Frühjahr 2015 massivst missbraucht. Auch der katholischen Kirche sollte die Tatsache bekannt sein, dass es außer Österreich, Deutschland oder Schweden noch genug andere sicher Länder auf Gottes Erden gibt. Gerade was die Wirtschaftsflüchtlinge aus Afrika betrifft, wäre es angezeigt, dass sich die Kirche mit ihrer Organisation vor Ort um die Menschen kümmert, wenn diese angeblich die Hilfe so dringend nötig haben.

Mit diesem enormen Geldbetrag, mit welchem die Caritas hier zu Lande die illegalen Einwanderer betreut, könnte sie vor Ort ein Vielfaches leisten, nur die Arbeitsbedingen für ihre Mitarbeiter wären leider nicht so kuschelig. Außerdem ist es übelste Heuchelei, wenn man so tut, als wären hier keine Eigeninteressen im Spiel.

 

[Text: H. W.; Bild: Josef Kuss, foto-kuss@aon.at]