Der wahnhafte Kampf gegen „Rechts“ senkt in Deutschland immer mehr die Hemmschwellen wenn es gegen politisch Andersdenkende geht. Unter dem Vorwand, die Demokratie zu schützen, führt die von der Regierung und dem linken Establishment geführte Hetzkampange zu immer mehr Gewalttaten gegen Anhänger und Funktionäre der AfD. Samstag-Nacht wurde das Auto von Frauke Petry angezündet. Natürlich war das nicht der erste Anschlag auf sie. Generell nehmen linksextreme Anschläge auf vermeintlich „rechte“ drastisch zu. Allein in Sachsen wurden, nach Angaben der Sicherheitsbehörden, von Jänner bis Mai 27 Einrichtungen der AfD angegriffen. Am 5. Mai etwa marschierten rund 200 gewaltbereite Antifa-Extremisten vor das Haus von Björn Höcke, einem Thüringer AfD- Politiker in Bornhagen. „Was wir fordern, ist nicht viel: Björn down Höckes Domizil“ war ihre wenig zweideutige Parole. Mehrere hundert Polizisten inklusive eines gepanzerten Räumfahrzeuges und einer Reiterstaffel mussten Schlimmeres verhindern. Aber all das passiert natürlich nur um die Gesellschaft vor den bösen Rechten zu schützen. In Österreich ist alles zwar noch ein wenig harmloser, aber die Richtung ist die gleiche.

Erst Ende August wurde ein Linksextremist, wenn auch „im Zweifel“, freigesprochen. Er hatte zwar während der gewalttätigen Demonstration gegen den Akademikerball in Wien Steine gegen die Polizei geworfen, habe „aber sicher niemanden verletzen wollen“. Obwohl er bei einer Demo im steirischen Spielfeld einen Gegendemonstranten geschlagen hatte und so wegen versuchter Körperverletzung „schlimme“ drei Monate bedingt ausgefasst hatte. Gleichzeitig versuchen die Grünen immer mehr unbescholtene Bürger zu kriminalisieren und suchen nach angeblich rassistischen Meldungen in den sozialen Netzwerken. 39 Klagen hat man bereits eingebracht. Das damit eine ähnliche Stimmung wie in Deutschland erzeugt werden kann, liegt auf der Hand. Aber das Gefasel von Toleranz war seit jeher bei der Linken ein bloßes Lippenbekenntnis.

 

[Text: H. W.; Bild: AfD]