Gestern Nacht ereignete sich um 23 Uhr beim Bahnhof Wien Mitte eine fürchterliche Bluttat. In der Absicht vier junge Männer zu berauben, attackierten fünf Afghanen diese beim Bahnhof Wien Mitte. Sie waren mit einer Pistole, Prügeln und Messern bewaffnet. Sie drängten ihre Opfer an die Wand und verlangten Geld und Mobiltelefone. Als sich die Opfer weigerten gaben sie, wie ein Tatzeuge berichtet, einen Schuss in die Luft ab und schlugen auf ihre Opfer ein, um schließlich mit Messern zuzustechen.

Einer erhielt einen Bauchstich, ein anderer einen Stich in den Oberschenkel. Die beiden anderen Männer wurden mit Prügel auf den Kopf verletzt.

Die von Passanten herbei gerufene Polizei konnte die flüchtigen Afghanen schließlich im Stadtpark stellen und festnehmen. Sie hatten sich vorher ihrer kläglichen Beute, einem Mobiltelefon, das sie in den Wienfluss warfen, entledigt.

Die Verletzten wurden zur medizinischen Versorgung ins Krankenhaus gebracht. Der Verletzte mit dem Bauchstich, schwebt, wie ORF-Online berichtet in Lebensgefahr.

 

[ Text: W. T.; Bild: ZZ-Archiv]