Um illegal in die EU zu gelangen, sind Einwanderer nicht zimperlich. Rund 400 Afrikaner stürmten die zwei jeweils sechs Meter hohen Grenzzäune zwischen der in Nordafrika gelegenen spanischen Exklave Ceuta und Marokko. Mehr als 200 Eindringlinge stießen die Grenztore auf, und andere kletterten über die Sperranlage. Dabei kam es auch zu Zusammenstößen mit der Polizei. Insgesamt schafften es rund 220 Afrikaner, gewaltsam auf EU-Gebiet einzudringen. Bereits im April war es Afrikanern gelungen, die Sperranlagen zu durchbrechen. Damals schafften es 101 Einwanderer auf illegale Weise, Spanien und damit EU-Gebiet zu erreichen.

Seitens der Systemmedien wird diese Form von Gewalt und Gesetzes freilich verharmlost. Auf tagesschau.de heißt es politisch korrekt, „200 Flüchtlinge überwinden Grenze nach Ceuta“. Und über die Zehntausenden Schwarzafrikaner, die von Marokko über den Grenzzaun notfalls auch mit Gewalt in die EU kommen wollen, wird behauptet: „Sie hoffen auf eine Gelegenheit, in die EU zu gelangen.“

Ebenfalls mit Sperranlagen gesichert ist Melilla, die zweite spanische Exklave in Nordafrika. Dort stürmten Mitte Februar 2014 etwa 60 Afrikaner den Grenzzaun. Besorgniserregend war die Gewalt, mit der die „Flüchtlinge“ vorgingen. Nach Angaben der Präfektur Melilla bewarfen sie die Grenzpolizisten mit Steinen und schlugen mit Holzprügeln auf sie ein. Trotz der offenkundig vorhandenden Gewaltbereitschaft der „Flüchtlinge“ ist es der Grenzpolizei nicht mehr erlaubt, sich angemessen zu wehren. So wurde etwa der Einsatz von Gummigeschossen verboten, nachdem sich die Polizei in Ceuta am 6. Februar 2014 damit gegen gewaltsame Eindringlinge zur Wehr setzte, worauf hin diese ins Meer flüchteten und 14 von ihnen ertranken.

 

[Text: B. T.; Bild: Xemenendura/wikimedia.org]