Nach eigenen Aussagen des Opfers war der Täter eindeutig ein Asylwerber. Die junge Frau veröffentlichte das auch auf chinesischen Internetseiten. Nach der Täterbeschreibung, die die Polizei veröffentlichte, handelte sich es um einen etwa 30-jährigen Mann mit schwarzem Haar, Vollbart und dunklem Hauttyp, augenscheinlich arabischer/afghanischer Abstammung.

Das chinesische Generalkonsulat in Düsseldorf reagierte auf den Vorfall durch eine beachtliche Warnung an alle Landsleute: „Alle chinesischen Bürger in Deutschland sollten auf ihre Sicherheit achten.“ Von der Polizei habe das Opfer erfahren, dass erst diesen Sommer in der Nähe ihres Wohnheims eine andere Frau vergewaltigt und schwer verletzt wurde. Deshalb rät die Studentin auch allen: „Bitte googelt, wo es in eurer Nähe Asylheime gibt.“

Das ist also das neue Deutschland der unsäglichen Frau Merkel. Derartige Vorfälle werden jedenfalls dem Ruf Deutschlands in der Welt weit mehr schaden, als der Wahlerfolg systemkritischer Parteien. Nicht die Rechten sind das Problem sondern die immer stärker zunehmende Gewalt-Kriminalität, die zu einem Gutteil auf das Konto von Migranten aller Schattierungen geht.

 

[Text: H. W.; Bild: Fahndungsbild/Polizei NRW/Bochum]