Schweden wird dank der Masseneinwanderung immer unsicherer. Nach einer vom Schwedischen Rat für Kriminalprävention in Auftrag gegebenen Untersuchung stieg in den vergangenen zwei Jahren die Zahl der Schweden, die Opfer eines „Verbrechen gegen Personen“ wurden, stark an. Unter dem Sammelbegriff „Verbrechen gegen Personen“ werden Delikte wie Vergewaltigung, sexuelle Belästigung, Raubüberfälle oder Betrug zusammengefasst. Und insgesamt 15,6 Prozent der schwedischen Bevölkerung gab an, im Vorjahr von einem dieser Straftaten betroffen gewesen zu sein. Das sind um mehr als zwei Prozent mehr als im Jahr zuvor.

Der Schwedische Rat für Kriminalprävention, der ein Forschungsdienst des Justizministeriums ist, weist darauf hin, dass die Kriminalitätsrate im Jahr 2016 die höchste ist, seitdem diesbezügliche Untersuchungen durchgeführt werden. Zudem sei bei Belästigungen, Sexualdelikten und Betrug die höchste Steigerungsrate der vergangenen Jahre zu verzeichnen gewesen. Aufgeschlüsselt nach einzelnen Delikten ergibt sich folgendes Bild: Die Zahl der Betrugsopfer, gemessen an der Gesamtbevölkerung, stieg von drei auf 4,3 Prozent, bei Belästigungen ist ein Anstieg von vier auf 5,5 Prozent zu verzeichnen, und bei der Zahl der Opfer von Sexualdelikten ist mehr als eine Verdoppelung von einem Prozent auf 2,5 Prozent zu verzeichnen.

Die Untersuchung verdeutlicht auch, dass Schweden, das einstige Musterland in Skandinavien, für junge Frauen zunehmend zu einem gefährlichen Ort wird. Denn der Bericht hält fest: „Junge Frauen im Alter zwischen 16 und 24 Jahren sind die Gruppe, die am meisten von Sexualstraftaten betroffen ist. 14 Prozent der jungen Frauen gab an, dass sie 2016 Opfer zumindest eines dieser Delikte wurde.“ Nicht zu leugnen ist, dass der dramatische Anstieg bei den Sexualverbrechen mit der Masseneinwanderung aus islamischen Ländern einhergeht.

 

[Text: B. T.; Bild: Frankie Fouganthin/wikimedia.org]