An der Polizeiakademie in Berlin-Spandau herrschen unhaltbare Zustände. Allerdings nicht, weil die Ausbildung so hart ist, sondern weil anscheinend orientalische Verhaltensweisen immer mehr um sich greifen. Dies geht jedenfalls aus einer Audio-Datei eines anonym bleibenden Ausbilders hervor, deren Inhalt von der Zeitung „Die Welt“ veröffentlicht wurde. Dabei findet der Ausbilder zur Respektlosigkeit vieler Polizeischüler mit islamisch-orientalischen „Migrationshintergrund“ mehr als klare Worte: „Ich hab Unterricht gehalten an der Polizeischule. Ich hab noch nie so was erlebt, der Klassenraum sah aus wie Sau, die Hälfte Araber und Türken, frech wie Sau. Dumm. Konnten sich nicht artikulieren.“

Außerdem berichtete der Ausbilder, deutschen Kollegen seien von den Türken und Arabern „Schläge angedroht“ worden und er habe „wirklich Angst vor denen“. Ernüchternd ist deshalb auch das Fazit des Ausbilders: „Das wird ‘ne Zwei-Klassen-Polizei, die korrupt nur sein wird.“ Und: „Das sind keine Kollegen, das ist der Feind. Das ist der Feind in unseren Reihen.“ Der „Tagesspiegel“ berichtet sogar, dass in der deutschen Hauptstadt Polizeischüler aus „kriminellen Großfamilien“ – also aus türkischen oder arabischen Klans – stammen sollen. Und nicht wenige dieser Polizeischüler sollen selbst schon eine Strafakte haben.

Aufgrund falsch verstandener Toleranz, der Bevorzugung von Einwanderern in öffentlichen Dient und wohl auch aus Furcht vor der Rassismuskeule wurde bislang in Berlin über das Verhalten der Polizeischüler mit „Migrationshintergrund“ bewusst hinweggesehen. Denn ein Sprecher der Polizeigewerkschaft sagte der „Welt“: „Wir kennen diese Audiodatei und betrachten sie mit Sorge, weil es nicht die erste Äußerung über die Akademie ist, die in diese Kerbe schlägt.“ Jedoch gäbe es das Problem, dass sich noch niemand bei der Polizeigewerkschaft gemeldet habe. Das überrascht allerdings nicht: Jeder Polizeibeamte, der öffentlich gegen diese Missstände auftritt, geriete wohl schnell ins Visier von türkischen oder arabischen Einwandererbanden.

 

[Text: B. T.; Bild: Sebastian Rittau/wikimedia.org]