Die Flucht eines angeblich erst 16-jährigen TBC-kranken Algeriers, der wegen Drogenhandels in Wien verhaftet wurde, und den man trotz zwingend notwendiger Aufnahme in einer Quarantänestation nur auf freiem Fuß angezeigt hat, ist exemplarisch für das Negieren der Realität im Zusammenhang mit Zuwanderern jeder Art. Schon 2013 meldete das Internationale Rote Kreuz (IRK) in Deutschland, dass mehr als die Hälfte der gemeldeten Tuberkulosepatienten im Ausland geboren wurden. Oft sind es laut IRK Asylbewerber und Einwanderer. Kommen bei der heimischen Bevölkerung rund fünf Neuerkrankungen je 100.000 Einwohner vor, so waren es bei den Asylwerbern in Rheinland-Pfalz rund 277 auf 100.000 gerechnet.

In bestimmten afrikanischen Ländern, von denen auch Scheinasylanten nach Europa kommen, spricht die Weltgesundheitsorganisation WHO übrigens von bis zu 850 Erkrankungen auf 100.000 gerechnet. Diese direkte Bedrohung der Bevölkerung durch den ungebremsten Massenansturm der Pseudoasylanten aus Afrika und anderen Teilen der Erde bleibt aber, wie so vieles andere, von unseren politisch korrekten Machthabern und Medienleuten unerwähnt oder wird gar geleugnet. Asylsuchende werden ja untersucht heißt es, vergessen werden dabei absichtlich aber all die vielen illegal ins Land Gekommenen.

 

H. W.

 

 

(Bild: Janice Carr/wikimedia.org)