Wie groß das Linksextremismus-Problem in Österreich ist, zeigt sich in Tirol. Dort wurde in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag der Eingangsbereich und die Außenfassade der Landesgeschäftsstelle der FPÖ mit Fäkalien beschmiert. Die offenkundig linksextremen Täter, denen es anscheinend vor gar nichts graust, ließen auch ein Bekennerschreiben am Tatort zurück. In diesem „beglückwünscht“ eine Gruppe, die sich selbst als „Aktionistische Widerstandsbewegung“ bezeichnet, die Freiheitlichen, die „beattentatet“ wurde. Zudem heißt es auf dem Zettel, „Pech gehabt, Arschlöcher!“ sowie „Scheiße ist grenzenlos…“.

Grenzenlos ist auch der in linken Kreisen weitverbreitete Hass auf politisch Andersdenkende. FPÖ-Landesparteigeneralsekretär Patrick Haslwanter konstatiert, dass bei der extremen Linken das Niveau und die Hemmungen zusehends fallen“. Zudem tragen die permanente Hetze und Diffamierungen durch den politischen Mitbewerber ihre grauslichen Früchte“. Außerdem erinnert Halswanter an „die Drohmails, welche unsere Nationalratsabgeordneten und Mitglieder des Bundesrates erhalten haben, sowie die ‚Aktion‘ mit den Pflastersteinen und Grablichtern“.

Haslwanter berichtet außerdem, dass die Freiheitlichen bereits bei der Polizei Anzeige wegen Sachbeschädigung und Drohung eingebracht haben. Die drei Täter wurden übrigens gegen 1 Uhr nachts von einer am Haus der FPÖ-Landesgeschäftsstelle angebrachten Überwachungskamera gefilmt, weshalb Haslwanter hofft, dass die für diesen feigen und unappetitlichen Anschlag Verantwortlichen rasch ausgeforscht werden.

[Text: B.T.; Bild: FPÖ]