Eine Anfrage der Linkspartei im Bundestag hat – wenn auch unbeabsichtigt – eine weitere Dimension von Asylmissbrauch und illegaler Einwanderung aufgedeckt. Wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ berichtet, ergab die Antwort der Bundesregierung, dass von den 42.000 sogenannten „Flüchtlingen“, die in den ersten drei Monaten dieses Jahres in die Bundesrepublik kamen, 34 Prozent Angehörige der Roma-Minderheit waren. Von den Montenegrinern, die unter dem Deckmantel des Asyls illegal nach Deutschland kamen, waren 42 Prozent Zigeuner, von Bosniern 60 Prozent, von den Mazedoniern 72 Prozent und von den Serben sogar 91 Prozent.

Deutschland hat bereits ein großes Problem von aus Bulgarien und Rumänien stammenden Angehörigen des „fahrenden Volkes“, die im Rahmen der EU-Personenfreizügigkeit legal einreisten und sich niederließen. Diese sind oftmals arbeitslos, leben von Hartz IV oder bessern ihren Lebensunterhalt durch Bettelei oder Kleinkriminalität auf.

 

B. T.

 

 

(Bild: John Klungers/wikimedia.org)