Deutschland: Gewalt der Asylanten gerät außer Kontrolle

 

Die sogenannten „Schutzsuchenden“, die in Massen nach Deutschland strömen, stellen ein gewaltiges Potenzial für die Gefährdung der öffentlichen Sicherheit dar. Zudem werden ethnische und religiöse Konflikte aus dem Nahen und Mittleren Osten importiert. In diesem Zusammenhang sagte Rainer Wendt, der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, den „Deutschen Wirtschaftsnachrichten“: „In den Flüchtlingsunterkünften gibt es flächendeckende vorbereitete und organisierte Massenschlägereien und Kämpfe. Wir reden hier nicht nur von Rangeleien, sondern von richtigen Machtkämpfen zwischen verschiedenen Gruppen, die verschiedene ethnische und religiöse Hintergründe haben oder/und Clan-Mitglieder sind. Dabei kommen Waffen zum Einsatz.“

Wendt berichtet, dass bei den Auseinandersetzungen Stahlbeine mit Spitzen eingesetzt werden und von Attacken von Islamisten gegen Christen. Ein denkbar schlechtes Zeugnis stellt der oberste Polizeigewerkschafter der Politik aus. Denn diese „macht jedenfalls nicht den Eindruck, dass sie die Krise unter Kontrolle hat.“ In diesem Zusammenhang passt eine Aussage von Frank-Jürgen Weise. Der neue Leiter des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge musste eingestehen, dass es bislang keinen guten Überblick gib, wie viele Asyltouristen ins Land strömten und wo sie sich aufhalten. Laut Schätzungen sind in Deutschland rund 300.000 „Flüchtlinge“ noch nicht registriert.

Und die Ausmaße, welche die Asylantengewalt bereits angenommen hat, werden der Öffentlichkeit absichtlich verschwiegen. Denn Wendt sagt: „Die Lageberichte der Polizei erfolgen intern und die Öffentlichkeit bekommt nur einen Bruchteil davon mit, um sie nicht unnötig in Schrecken zu versetzen.“ Hinzuzufügen wäre: Damit die politisch-gutmenschlich diktierte „Willkommenskultur“ nicht auf breite Ablehnung stößt. Vor allem aber malt Wendt ein düsteres Zukunftsszenario: Wenn nämlich der Zuzug nicht gestoppt wird – und das ist derzeit nicht zu erwarten –, „werden all die Konflikte unter den Flüchtlingen auf unseren Straßen ausgetragen werden.“

 

B. T.

 

 

(Bild: Windmueller/dpolg.de)