In der Bundesrepublik Deutschland gibt es einen zweifelhaften Rekord. Im ersten Halbjahr 2015 griff die Bundespolizei so viele illegale Einwanderer wie nie zuvor auf. Wie der „Spiegel online“ berichtet, wurden von Jänner bis Juni rund 63.000 illegale Einreisen registriert, was eine Steigerung von 160 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet. Und damit gibt es heuer im ersten Halbjahr bereits mehr rechtswidrige Einreisen in die Bundesrepublik als im gesamten Jahr 2014. Im Vorjahr waren es mehr als 57.000, was wiederum eine Steigerung um 75 Prozent gegenüber dem Jahr 2013 bedeutet.

Der „Spiegel online“ schreibt auch, dass die Bundespolizei allein am letzten Wochenende rund 3.000 illegale Einwanderer erwischt hat. Und die meisten der illegal Eingereisten kommen aus Syrien, Eritrea und Afghanistan, was einmal mehr zeigt, dass es sich bei den sogenannten Flüchtlingen nicht um politisch Verfolgte handelt – um ihr Leben zu schützen hätten sie ja nicht nach Deutschland reisen müssen –, sondern schlichtweg um Einwanderer, die vom deutschen Sozialstaat angezogen werden.

 

B. T.

 

 

(Bild: BlueMars/wikimedia.org)