In der Bundesrepublik Deutschland wird das Asylchaos täglich größer. Immer wieder kommt es zu Zusammenrottungen der angeblich traumatisierten „Schutzsuchenden“, die protestieren, weil sie in andere Unterkünfte verlegt werden sollen oder weil sie mit ihrer Unterkunft unzufrieden sind. Vor allem aber geht von den „Schutzsuchenden“ eine nicht zu unterschätzende Gefahr für die öffentliche Ordnung und Sicherheit aus.

Den Ernst der Lage verdeutlicht ein Bericht des Polizeipräsidiums Tuttlingen über einen Einsatz in einem Asylantenheim in Donaueschingen in Baden-Württemberg. In dem Bericht heißt es: „Das Auffinden mehrerer scheinbar zu Hieb- und Stoßwaffen präparierten Eisenstangen und Latten hat – nach einem vorangegangenen richterlichen Beschluss des zuständigen Amtsgerichtes – am Donnerstagnachmittag zu einer groß angelegten polizeilichen Durchsuchungsaktion auf dem als Notunterkunft für Flüchtlinge und Asylsuchende ausgelegten Konversionsareal der Kaserne entlang der Friedhofstraße in Donaueschingen geführt.“

Und die Beamten wurden fündig, wie weiter zu lesen ist: „In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, beziehungsweise in den frühen Morgenstunden des Donnerstag wurden von dort stationierten Security-Mitarbeiter unter einer Hecke direkt neben einem als Wohnraum ausgelegten Gebäude zehn längere und kürzere Eisengewindestangen sowie in der Folge zehn unterschiedlich lange Holzlatten und weitere ähnliche Gegenstände aufgefunden. Offensichtlich waren diese dort von einem (oder mehreren) Unbekannten zur Verwendung als Hieb-, Stoß oder auch Stichwaffen bereitgelegt worden.“

Es ist davon auszugehen, dass die offenbar von den „Flüchtlingen“ zu Waffen umfunktionierten Gegenstände auch zum Einsatz hätten kommen sollen.

 

B. T.

 

 

(Bild: Mefusbren69/wikimedia.org)