Wie er in einem Interview mit dem russischen Fernsehsender REN-TV erklärte, meint der islamische Geistliche Sami Abu-Yusuf, die Schuld an den Straftaten der moslemischen Einwanderer hätten die Opfer selbst. „Einer der Gründe weswegen muslimische Männer Frauen vergewaltigten oder belästigten, ist, wie sie gekleidet waren. Wenn sie halbnackt und parfümiert herumlaufen, passieren eben solche Dinge. Das ist wie Öl ins Feuer gießen!“, war die Aussage des Imam, die er auf Nachfrage im WDR auch mit der Einschränkung bestätigte, dass sie aus dem Zusammenhang gerissen wäre.

Und sie ist eigentlich für jeden, der über den Tellerrand hinausschauen kann, auch durchaus erklärbar.

Frauen in den Herkunftsländern der eingewanderten Moslems verhalten sich eben ihrer Kultur entsprechend anders. Sie sind im Familienverband eingebunden und vermeiden es sich allein in der Öffentlichkeit zu zeigen. Und das schon gar in der Form wie es Frauen bei uns tun, wenn sie in Feierlaune sind und Spaß haben wollen.

Das Rollenbild einer „achtenswerten“ Frau, das die Einwanderer von ihrer Heimat her haben, steht dem diametral gegenüber.

Selbst in ihren Ländern, wurden während des so genannten „Arabischen Frühlings“ immer wieder demonstrierende Frauen sexuell angegriffen und vergewaltigt. Ja in Ägypten wurden allein in der Öffentlichkeit angetroffenen Mädchen bei Demonstrationen von den Ordnungsorganen verhaftet und einem peinlichen Jungferntest unterzogen.

Das alles war aber längst bekannt als die Einwanderungswelle über uns hereinbrach. Die FPÖ und auch andere haben immer wieder davor gewarnt, dass die überwiegend jungen männlichen, von roten und grünen Politikern auch herzlich begrüßten Einwanderer früher oder später eine Bedrohung darstellen würden. Und vergessen wir nicht die internationalen Wissenschafter, wie den Harvard-Professor Samuel Huntington, die schon in den 90er Jahren vor dem „Clash of Civilisations“, in der deutschen Fassung „Kampf der Kulturen“, gewarnt haben.

Doppelt verlogen und heuchlerisch ist in dem Zusammenhang die Position der Grünen. Glawischnig & Co behaupten immer wieder, für die Rechte der Frauen einzutreten. Auf der anderen Seite aber plädieren sie dafür, deren Vergewaltiger und Peiniger ungebremst und unkontrolliert ins Land zu holen.

 

[Text: W. T.; Bild: Screenshot REN-TV]