Die Verzweiflung ist offensichtlich. Die machtgeilen Grünen drohen aus zwei Landesregierungen zu fliegen. Bei den kommenden Landtagswahlen in Oberösterreich und Wien ist mit großer Wahrscheinlichkeit, so die aktuellen Umfragen, damit zu rechnen, dass die regierenden Koalitionsregierungen abgewählt werden. In Oberösterreich, wo Landeshauptmann Pühringer mit den Grünen seit 2003 regiert, kommt die Koalition laut jüngster „Kurierumfrage“ durch das Martktforschungsinstitut OGM nur mehr auf 45 Prozent. Und selbst im „roten“ Wien, Häupl ist seit fünf Jahren in der unseligen Koalition mit den Grünen, liegen die Regierungsparteien nur mehr bei 47 Prozent (Gallupinstitut).

Ausschlaggebend für den Absturz der Machthaber ist in beiden Fällen die FPÖ, die sowohl in Oberösterreich mit Haimbuchner, als auch in Wien mit Strache und Gudenus über die 30-Prozent-Grenze kommen wird und damit die alten Strukturen kräftig aufbricht.

Für die Grünen, ist diese Entwicklung desaströs. Fliegen sie aus den Landesregierungen, ist das ein herber Schlag für ihre Absichten.

Ihr großes Ziel, die Zerstörung unserer traditionellen Lebensart und Gesellschaft, können sie natürlich viel leichter verfolgen wenn sie, an den Hebeln der Macht, Steuermittel dafür einsetzen können. Deshalb dienen sie sich ja auch auf Bundesebene den Regierungsparteien bei jeder Gelegenheit (wie erst gestern wieder beim Beschluss des zentralistischen Durchgriffsrechts) an.

Versuchten sie auch schon in der Vergangenheit jene Kraft, für die Heimat und Tradition schützenswerte Anliegen sind, zu skandalisieren und schlecht zu reden, so gleiten nun diese, immer vordergründiger vorgetragenen, Versuche immer mehr ins Lächerliche ab. Denunzierender Unsinn wird eben auch nicht wahrer, wenn er endlos oft wiederholt wird.

Die Anfrage der Grünen an Justizminister Brandstetter zu vorgeschobenen „Skandalen der Freiheitlichen“ blieb daher weitgehend unbeantwortet, auch wenn sich Altmarxist Peter Pilz mit dem Wiederkäuen immer gleichlautender „Vorwürfe“ abmühte.

Wie erschreckend einfallslos diese, leicht durchschaubaren, Hasstiraden der Grünen auf die Freiheitlichen, nun auch von den Wählern empfunden werden, werden die kommenden Wahlen, bereits am kommenden Sonntag in Oberösterreich und in drei Wochen in Wien, eindrucksvoll zutage fördern.

 

W. T.

 

 

(Bild: bobschi/flickr)