„Wir brauchen den Zuzug durch Asylwerber! Sie sind eine Bereicherung für unsere Kultur! Sie sind der Garant, dass unsere Pensionen bezahlt werden können! Unsere Wirtschaft braucht dringend Fachkräfte“, so ungefähr argumentieren die Roten, vor allem die Grünen und auch Teile der ÖVP, wenn es darum geht, den ungebremsten Zuzug nicht nur zuzulassen, sondern sogar noch zu fördern. Faymann, der sich nun als starker Mann, der die Grenzen dicht macht aufplustert, hatte noch vor wenigen Wochen für die unbegrenzte, und auch unkontrollierte Aufnahme syrischer Einwanderer plädiert und Glawischnig führt auch heute noch die „notwendige Menschlichkeit“ auf den Lippen, weil man ja Frauen und Kindern aus dem vom Bürgerkrieg gebeutelten Syrien helfen müsse und kritisiert jegliche Beschränkung der Aufnahme durch Obergrenzen oder Tagesquoten.

Wie der Fernsehsender Servus gestern berichtete (der Regierungspropagandasender ORF hielt sich bei dieser für die österreichischen Bürger so wichtigen Information dezent zurück), haben wir dieser heuchlerischen Geisteshaltung einen Großteil der Kriminalität im Lande zu verdanken.

Das Bundeskriminalamt veröffentlichte eine Statistik nach der die Hälfte alle Einwanderer, die zwischen 2003 und 2014 in Österreich Asyl bekommen haben wegen krimineller Handlungen angezeigt wurden.

Faymann, Häupl, Glawischnig & Co. sorgen mit ihrer Politik also nicht dafür, dass unsere Pensionen gesichert werden, machen dafür aber ausgiebig Beschäftigungspolitik für unsere Polizei und Justiz. Und auf die Bereicherung unserer Kultur durch Messerstechereien, Drogen, Raub und Diebstahl können wir auch ganz gut verzichten.

 

[ Text: W. T.; Bild: Screenshot youtube]