Glaubt man den Systemmedien, dann handelt es sich bei den sogenannten Flüchtlingen durchwegs um friedliebende Menschen. Doch die Wirklichkeit siegt – wie Anrufe und E-Mails in der Redaktion von Zur Zeit zeigen – anders aus. Straftaten, insbesondere Diebstähle und Sachbeschädigungen, aber Vergewaltigungen und sexuelle Belästigung einheimischer Frauen und Mädchen, stehen an der Tagesordnung, was aus Gründen der politischen Korrektheit totgeschwiegen werden soll. Dass immer mehr Menschen in unserem Land, insbesondere Frauen und ältere Menschen, in Angst leben, spielt für die Vertreter der „Willkommenskultur“ nicht die geringste Rolle.

Das geht so weit, dass Polizisten ein Maulkorb verpasst wurde, und wenn einer dennoch über die Wahrheit in Bezug auf die „Schutzsuchenden“ spricht, dann drohen Disziplinarverfahren und Arbeitsplatzverlust. Gegen mutige Journalisten wie dem Chefredakteur der steirischen „Krone“, Christoph Biro, wird sofort eine Hetzkampagne gestartet. Und das mit Erfolg, denn Biro muss sich „aus eigenen Stücken für einige Zeit aus der Redaktion zurückziehen“. Während im Vormärz Metternichs Häscher die Pressefreiheit bekämpften, so erledigen dies heute die Moral- und Tugendwächter der Zivilreligion der politischen Korrektheit.

Wenn die Hunderttausenden jungen Männer, die in den vergangenen Wochen durch Österreich keine einzige Straftat begehen, also nicht einmal eine einzige Wurstsemmel stehlen, dann kommt dies einem Wunder gleich. Oder anders ausgedrückt: Die Heiligen 300.000 Könige ziehen durchs Land.

 

 

Text: A. M.
Bild: Gémes Sándor/SzomSzed/wikimedia.org