Wie der „Schweden Report“, die Netz-Information eines Amerikaners, der in Schweden lebt, berichtet, haben die rund 100.000 von Schweden aufgenommenen Moslems in weiten Teilen bereits ihre eigenen Ghettos geschaffen.

Es handelt sich dabei um Gebiete in einzelnen Städten, die von „Eingeborenen“ nicht mehr betreten werden können. Und zwar von Zivilen genau so wenig wie von Offiziellen. Nicht einmal die Polizei traut sich mehr in diese von islamischen Banden kontrollierten Zonen. Sie gibt ganz offen zu, dass sie es aufgegeben musste, in 55 identifizierten Gebieten für Recht und Ordnung zu sorgen.

Angefangen hatte es damit, dass Post, Rettung und Feuerwehr angegriffen wurden als sie versuchten, ihre Arbeit in diesen Bezirken zu verrichten. Sie wurden daraufhin von Polizeieskorten begleitet. Das wiederum hat dazu geführt, dass die Islamisten die Privatwohnungen und Familien der Polizisten ausgeforscht und diese dort bedroht und attackiert haben.

Nunmehr sind diese, auf einer von der Polizei auf einer Landkarte veröffentlichten „Islamzonen“, quasi exterritoriales Gebiet, das nicht mehr unter der Kontrolle der schwedischen Staatsgewalt steht. Auch die freiheitliche Rechtsstaatlichkeit wurde dort durch die Scharia, das religiös-islamische Rechtssystem ersetzt, ja die Islamistenbanden halten sogar gerichtliche Verhandlungstage ab.

All das wird von den schwedischen Systemmedien verschwiegen, weil die Befürchtung besteht, damit die Schweden Demokraten zu stärken.

Und das ist ja, wir kennen in Österreich die Parallele der Ausgrenzung der FPÖ, viel schlimmer als die blühende Kriminalität der zugezogenen Ausländer eines völlig anderen Kulturkreises. Daran ändert auch nichts, dass Schweden nach Lesotho das Land mit den meisten Vergewaltigungen der Welt geworden ist.

 

 

Text: W. T.
Bild: Screenshot Youtube