Das Böse hat wieder zugeschlagen. Dieses Mal am Chemnitzer Stadtfest in Person von zwei Asylwerbern aus dem Irak und Syrien. Sterben musste ein 35-jähriger Familienvater. Er wurde brutal niedergestochen.

Und was passiert am Tag danach? Entsetzte Bürger gehen auf die Straße und bringen ihre Trauer und ihre Wut über das Geschehene zum Ausdruck. Gut, würden normalerweise die Medien jubeln, die Zivilgesellschaft funktioniert. Die Bürger haben ein gesundes Rechtsempfinden. Mitnichten, es war die falsche Zivilgesellschaft und es waren die falschen Mörder.

Im Fokus der Berichterstattung steht nicht der Mord und die Mörder und die Frage wie so etwas in Zukunft zu verhindern wäre – im Fokus der Systemmedien stehen diejenigen, die gegen Mord und Gesetzesbruch demonstrieren, diejenigen, die Recht und Ordnung einfordern.

Da kommen die Kamerateams aus ihren Löchern, um die Rechten zu beobachten mitunter mit dummen Fragen zu provozieren, als wären sie exotische Tiere im Zoo.

Fakt ist, dass eine Reaktion auf den abscheulichen Mord an Daniel erfolgen musste. Nur wie sieht hier die Gedankenwelt der Linken aus? Strategisch kommt ihnen die Situation alles andere als entgegen. Der Asylwerber ist der neue "Heilige" der linken Szene, ein Verfolgter, der zu nichts Bösem fähig sein kann.

Dass die meisten von ihnen schon bei der Einreise nach Europa das Gesetz brechen wird unter den Tisch gekehrt. Und das Verbrechen an dem Familienvater? Der wird zum bedauerlichen „Einzelfall“ deklariert!

Hoppla, Einzelfall? Ist das nicht ganz etwas anderes? Sind das nicht die immer wieder aufgedeckten braunen Flecken in der blauen Weste der FPÖ? Liederbücher, politisch inkorrekte Wortmeldungen von Abgeordneten, die missbräuchliche Verwendung der Zahl 8 und ähnliche abscheuliche Dinge mehr.

Da muss man schon aufpassen, dass zugewanderte „Hilfesuchende“, auch wenn sie morden oder vergewaltigen, nicht mit solchem abscheulichen Mist irrtümlich in Verbindung gebracht werden können.

[Text: J.S.; Bild: Christoph Altrogge]