Wieder einmal bestätigt sich, dass diejenigen, die ständig Toleranz predigen, selbst zutiefst intolerant sind. Eine Studentenvereinigung an der Londoner Goldsmiths University lud zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema „den Studienplan vielfältig machen.“ Organisiert wurde das Ganze von Bahar Mustafa. Diese Person, die sich als Frau bezeichnet, ist an dieser Bildungseinrichtung für „Vielfalt“ verantwortlich. Selbst dürfte die linkslinke Rabiatfeministin Mustafa mit Vielfalt jedoch nichts am Hut haben. Denn auf Twitter schrieb sie: „Auch wenn Du eingeladen und ein Mann oder Weißer bist, bitte komme nicht.“ Denn diese Veranstaltung ist nur für Frauen aus Minderheiten und „Nicht-Binäre“. Mit dem Begriff „non-binary“ bezeichnen sich in Großbritannien Personen, die sich selbst nicht als ausschließlich männlich oder weiblich bezeichnen.

Wie die Zeitung „Daily Mail“ anmerkt, sei das Teilnahmevorbot für weiße Studenten überraschend, weil die Organisatoren der Diskussion für gewöhnlich behaupten, „null Toleranz gegen alle Formen von Vorurteilen, Diskriminierung und Unterdrückung“ auszuüben. Die offene Diskriminierung weißer und männlicher Studenten rief übrigens heftige Kritik hervor.

 

B. T.

 

 

(Bild: Goldsmithslondon/wikimedia.org)