Herr Beisicht, die Pro-Bewegung warnt seit langem vor den Folgen der Masseneinwanderung aus islamischen Ländern. Fühlen Sie sich durch die Ereignisse in Köln in der Silvesternacht bestätigt?

Markus Beisicht: Es wäre mir im Interesse der Opfer dieser Kölner Silvesternacht sicherlich lieber, wenn wir nicht in diesem Maße recht gehabt hätten. Insofern sollte das Wort Bestätigung in diesem Zusammenhang keine positive Konnotation erhalten.

Richtig ist aber, daß wir und so viele andere patriotische und islamkritische Stimmen hierzulande und in anderen europäischen Ländern keine Propheten sein mußten, um derartige Entwicklungen vorauszusehen. Wobei ich glaube, daß dies erst der Anfang tiefgreifender und leider auch immer intensiverer Auseinandersetzungen sein wird. Die nächste Eskalationsstufe droht schon im Zuge des Karnevals, wo wieder testosterongesteuerte und sexuell frustierte junge Männer aus islamischen Ländern auf feiernde, ausgelassene Frauen treffen werden und dies als Aufforderung ansehen. Reaktionen der einheimischen Bevölkerung folgen zwangsläufig. Schon bilden sich erste Bürgerwehren, weil man vielfach nicht mehr auf die staatlichen Organe vertraut. Merkel und ihre Entourage treiben uns in ethnisch und religiös motivierte Bürgerkriegsszenarien, wovor wir schon seit Jahren warnen.

 

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[Bild: Jasper Goslicki/wikimedia.org]