Diese sind nämlich gefährdet wenn der Wirtschaftsminister eine entsprechende Änderung der Gewerbeordnung zu einem generellen Rauchverbot in Gastgewerbebetrieben durchsetzt. Davor warnt der Gastronom und Obmann des RfW Matthias Krenn.

„Für die Gastronomie ist das nun geplante totale Rauchverbot eine Katastrophe. In Irland und in den englischen Pubs sind bei Einführung des Rauchverbotes tausende Arbeitsplätze verloren gegangen und Unternehmerexistenzen zerstört worden“, zieht Krenn erschreckende Parallelen.

Es sei darüber hinaus unverständlich, dass die erst vor wenigen Jahren erzielte Einigung zur derzeit geltenden Regelung, die die Unternehmer zu kostspieligen Investitionen gezwungen hat, nun plötzlich über Bord geworfen werden soll .

„Die österreichische Bevölkerung und unsere Unternehmer brauchen jedenfalls keinen politischen „Wachhund“, der ihnen erklärt, was gut und was schlecht ist. Rot-schwarze Verbots- und Bevormundungspolitik wird von der Freiheitlichen Wirtschaft/RfW klar abgelehnt. „Für uns stehen die Eigenverantwortung unserer Bürger, die Erwerbsfreiheit unserer Unternehmer und das grundrechtlich geschützte Hausrecht der Gaststättenbetreiber im Vordergrund“, erinnert Krenn die Regierung an die verfassungsrechtlich geschützten Grundrechte.

 

W. T.

 

 

(Bild: RfW)